Facebook

Come, my friends, / 'T is not too late
to seek a newer world.                                                                  Alfred Tennyson

Kristallisationsversuche LifevisionLab vom März 2015

Kommentar von José Martinez und Markus Sieber

Quellwasser

 

Im Grunde machen die Kristallisationsbilder geistige Klangprozesse sichtbar. - Die Quellwasser-Bilder zeigen organisch aktive Kräfte. Darin sind auch einzelne kristalline Erscheinungen auszumachen und ganze Bezirke, wo diese gehäuft auftreten, immer aber eingebettet in das wachsende, bewegte, vielfältig gestaltete Leben. Der Klang erscheint in verschiedenen Tiefen in Wechselwirkung mit der Substanz. Die organischen Prozesse zeigen dabei ihr Potential, lebendige Strukturen zu schaffen. Die Logosperlen begeben sich, wenn sie mit dem physischen Wassermedium in Kontakt gekommen sind, in eine Drehbewegung von spiraligem Charakter, was an eine Art Mikroalgen erinnert. In der 500-fachen Vergrösserung wird der Moment anschaulich, wo der Logos sich in die Welt ergiesst – eine erste Verdichtung des schöpferischen Klangs.

Konventioneller Beton

Die Bilder des gleichen Quellwassers nach Kontakt mit konventionellem Beton zeigen nirgends mehr Leben. Die Tiefe, die beim Quellwasser vorhanden war, ist verloren. Der ganze Prozess mündet in eine starre Struktur, die den Atem des Lebens komprimiert, unter Druck setzt, bis zur vollständigen Erstickung. In den Kristallstrukturen wird die Wirkung sichtbar, die vom gewöhnlichen Industriebeton fortwährend auf die menschlichen Astral- und Ätherleiber einwirkt. Ätherisch: „Ätherkräfte“, „Ätherleib“
= organisch aufbauende Lebenskräfte.
Astralisch: „Astralität“, „Astralleib“
= organisch abbauende Formkräfte.
Unter diesem Einfluss entkoppeln sich die astralischen Prozesse von den ätherischen, mit denen sie eigentlich zusammen wirken sollten. Der Effekt im Organismus lässt sich vergleichen mit einem Kind, das schlafen sollte, aber immer und immer wieder von Lärm geweckt wird.

Quellwasser nach Pneumatit®-Beton

Die Sperre, die der Beton gegenüber dem lebendig atmenden Rhythmus der Lebenskräfte sonst einschiebt, wurde durch Pneumatit® aufgehoben. Die Mineralität des Betons darf sich geltend machen, jedoch ist das (hier vom Wasser getragene) Potential zur Schöpfung organischer Formen wiederhergestellt – aber anders und neu. Es erscheint hier eine neue Qualität von Formen, weil im Pneumatit®-Beton der Mensch auf eine Art beteiligt ist, wie dies beim ursprünglichen Quellwasser nicht vorhanden ist. Auch im Durchgang durch den Pneumatit®-Beton hat das ursprüngliche Quellwasser zwar etwas an kosmischer Tiefe verloren. Es ist dafür aber neu imstande, Lichtprozesse differenzierter aufzunehmen: Pneumatit® ist mit überpersönlichen Ich-Kräften verbunden und kann dadurch dem Beton die Fähigkeit verleihen, in seinem Raum neue, höhere astralische und geistige Kräfte aufzunehmen – Kräfte, die mit dem menschlichen Leben im Blut in Zusammenhang stehen. x

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....