Facebook

Come, my friends, / 'T is not too late
to seek a newer world.                                                                  Alfred Tennyson

Wie kann man selber wahrnehmen und prüfen?

Pneumatit® wirkt. Das nehmen wir aber nicht direkt, mit unseren physischen Sinnen, wahr – so wenig wie etwa ein Magnetfeld, das aus einem ganz anderen Kräftebereich stammt als Pneumatit®. Physikalisch lässt Pneumatit® den Baustoff völlig unverändert. Trotzdem werden seine Wirkungen oft zum Beispiel als „weich“ oder „warm“ beschrieben und sind mit medizinisch-statistischen Daten klar belegt.

Diese Wirkungen und auch die bewussten Eindrücke von Pneumatit®-Beton stammen von der Ebene der Lebens- oder Ätherkräfte. x Diese ist überall anwesend und wirkt immer mit. Für das organische und seelische Wohlbefinden ist sie entscheidend. Die Pneumatit®-Wirkung ist gezielt auf diese Ebene hin entwickelt worden.

Ob man davon präzise Wahrnehmungen hat oder nicht, hängt von der persönlichen Konstitution, von der aktuellen Tagesform, aber auch von der Übung ab. Vor allem soll man keine festen Bilder haben, auch nicht von den eigenen angeblichen (Un-)Fähigkeiten. Da gibt es immer wieder Überraschungen. Ein Beispiel, so geschehen: Der gestresste Buchhalter kommt zur Besprechung. Er nimmt, während er spricht und erst am Absitzen ist, nebenher rasch die eine, dann die andere Betonkugel in die Hand – und weiss nach nur zwei Sekunden mit Gewissheit, welche mit Pneumatit® ist, welche ohne. Prüft nochmals kurz, bleibt dabei – und es stimmt.

Vielleicht helfen Ihnen die nachfolgenden Hinweise, einen persönlichen direkten Zugang zu finden. Bitte erkundigen Sie sich bei uns nach Test-Möglichkeiten.

Vorbereitung

Schaffen Sie sich eine neutrale, entspannte und stabile Situation. Sie sollen etwas Zeit haben und frei sein von allem, was Sie aus der Umgebung beanspruchen könnte – auch Lärm, Handy, andere Geräte. Reduzieren Sie Ihre Begegnungen und Wahrnehmungen mit den beiden Proben besser nicht auf die Frage: „Welche ist was?“ Wichtig ist die Unbefangenheit: „Probieren“ Sie beide Proben so offen, interessiert und aufmerksam – wie Sie zum ersten Mal einen Tee kosten würden, von dem Sie nicht wissen, wie er schmecken wird. 

Nehmen wir nun an, Sie haben Proben zum Anfassen, zum Beispiel Test-Globen. Für das Begehen von Böden oder Räumen passen Sie die nachfolgenden Tipps einfach an.

Vorgehen

Die Globen stehen vor Ihnen und sind an der Unterseite kodiert, mit 1 Punkt für konventionellen, 2 Punkten für Pneumatit®-Beton. Ansonsten sind sie identisch, Sie können also selbst immer wieder neu entscheiden, ob Sie Ihre Prüfung „blind“ oder in Kenntnis der Proben-Identität vornehmen wollen. Vergessen Sie nicht, Ihre Unbefangenheit immer wieder konsequent herzustellen, wie oben beschrieben. Sie werden sehen, dass Sie dann auch Gegenstände oder Räume immer wieder neu prüfen können, von denen Sie schon wissen, ob sie Pneumatit® enthalten oder nicht.

Nun fassen Sie den einen Globus mit der einen Hand und spüren ihn aus. Sie setzen ihn wieder ab und nehmen den anderen in die gleiche Hand. Mit der anderen Hand wiederholen Sie das Vorgehen. Dann nehmen Sie in jede Hand je einen Globus. Schliesslich wechseln Sie beide von der einen in die andere Hand. Nehmen Sie sich für jeden Schritt jeweils 1 bis 2 Minuten Zeit, nicht zu kurz und nicht zu lang.

Wenn Sie jetzt der Ansicht sind, gar nichts empfunden zu haben, machen Sie vielleicht besser eine Pause oder gehen anderen Beschäftigungen nach, bevor Sie das gleiche Vorgehen wiederholen. Um die Bildung fester Vorstellungen zu vermeiden – was auf Kosten der aktuellen Wahrnehmung geht –, sollten Sie sich anfangs nicht mehr als 4 bis 5 Minuten am Stück mit einer solchen Prüfung beschäftigen.

Und – finden Sie Ihren eigenen Weg! Ein Zimmermann, der Pneumatit® anfangs kritisch gegenüber stand, hat zum Beispiel folgendes Vorgehen entwickelt: Er wärmt die Globen zuerst etwas an, an der Sonne oder auf einem Heizkörper. Dann nimmt er in jede Hand einen und drückt beide kräftig, aber ohne Anstrengung. Die Augen hält er dabei geschlossen. Mit diesem Vorgehen, das kaum länger als 10 Sekunden dauert, kann er die Globen auch vor Besuchern in fast 100 Prozent der Versuche korrekt erkennen.

Mögliche erste Erlebnisse

Wir wollen Ihnen nicht sagen, was Sie zu erleben haben. Das wäre auch schade. Darum lesen Sie diesen Abschnitt vielleicht erst, nachdem Sie sich schon etwas Zeit genommen haben, ihre eigenen Eindrücke zu finden. Andererseits wird oft gefragt, worauf man achten soll. Hier ein paar mögliche Einstiegserlebnisse – wobei Ihr eigener Versuch vielleicht ganz anders verläuft. Die Berichte zu den Wirksamkeitstests auf überphysischer Ebene, die Sie auf unserer Website lesen können, zeigen, welche Welten an Eindrücken sich hier mit der Zeit öffnen können.

Mit dem Pneumatit®-Globus kann sich Ihre Hand wie in einer Wärmehülle – oder überhaupt durchwärmt erleben. Das kann bis hin zu einem angenehmen Prickeln im ganzen Arm führen. Der konventionelle Globus wird dagegen kalt und engend wirken. Auch die innere Dynamik der beiden Kugeln kann unterschiedlich erlebt werden: beim Pneumatit®-Beton als breite, sanfte, in die Weite gehende Schwingung, während der konventionelle starr oder nervös wirkt. Häufig wird auch die Pneumatit®-Kugel als leichter empfunden.

Im Bereich der feineren Kräfte werden anfangs oft von aussen kommende Wirkungen mit der eigenen Reaktion darauf verwechselt. (Zum Vergleich: Physisch reagiert man auf Unterkühlung mit einem Mehr an Wärme, letztlich Fieber. Man kann aber beides gut unterscheiden.) Versuchen Sie also sich zum Beispiel auf einem Betonboden bewusst zu machen, ob das Gefühl der Weite vom Boden selbst vermittelt wird, oder ob Sie auf engende Wirkungen, die von aussen kommen, mit einer Weitung von innen her reagieren. Diese Unterscheidung braucht womöglich etwas Übung.

Bitte berichten Sie uns von Ihren persönlichen Erlebnissen mit Pneumatit®-Beton! Auch ob diese Tipps hilfreich waren, interessiert uns. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....