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Come, my friends, / 'T is not too late
to seek a newer world.                                                                  Alfred Tennyson

Unterschiedliche Methoden – 
eindeutige und übereinstimmende Aussagen

Alle vorgenommenen wissenschaftlichen Untersuchungen sprechen für Pneumatit®.

Die negativen Auswirkungen von Beton auf die menschliche Physiologie werden durch Pneumatit® aufgehoben, verwandelt.

Besonders anschaulich ist der Kristallisationsvergleich in der Dunkelfeldmikroskopie. x

In ihrer ganzen Fülle und Reichweite lassen sich die Pneumatit®-Wirkungen durch direkte Beobachtung auf derjenigen Ebene erfassen, auf der unser Zusatzmittel seine Wirkung entfaltet. Darum wurden auch mehrere unabhängige überphysische sowie eine radiästhetische Untersuchung in Auftrag gegeben. x

Herzratenvariabilität (HRV) und Psychometrie (2013), Human Research Institut / Weiz (A)

Der grosse HRV- und Psychometrie-Versuch
Der grosse HRV- und Psychometrie-Versuch (2013) fand in zwei eigens errichteten Betonräumen mit / ohne Pneumatit® statt.

Die HRV-Methode ist ein wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren mit zahlreichen Publikationen in internationalen Top-Zeitschriften. Mittels hochpräzisen EKG-Rekordern wird die kardiovegetative Regulation bestimmt. Für die Pneumatit GmbH hielten sich 53 Versuchspersonen in einem strengen Test mit Dreifachverblindung Im Bemühen um Objektivität hat die quantitativ-statistisch orientierte Naturwissenschaft ein Set heute weit verbreiteter, spezieller methodischer Ansätze entwickelt. Sie werden oft für die notwendige und zugleich hinreichende Bedingung von Wissenschaftlichkeit schlechthin gehalten, was beides nicht zutrifft. Zu diesen Methoden gehören die Verblindung und die Randomisierung.
Beim Blindversuch sind drei Stufen zu unterscheiden: Einfachverblindung (die Versuchspersonen kennen die Identität der Testprobe nicht), Doppelverblindung (Versuchspersonen und Versuchsleiter kennen die Identität der Testprobe nicht) und Dreifachverblindung (Versuchspersonen, Versuchsleiter und Datenauswerter kennen die Identität der Testprobe nicht).
Bei der Randomisierung werden alle wichtigen Zuordnungen (zum Beispiel der Testpersonen und der Vergleichsobjekte, der Testpersonen und der Versuchsleiter, der Reihenfolge usw.) nach dem Zufallsprinzip vorgenommen („random“ = zufällig).
jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen allein in einem extra erstellten Betonraum mit bzw. ohne Pneumatit® auf. Dabei wechselten sich intensiv-monotone Konzentrationsleistungen und Ruhephasen ab. Parallel zur HRV-Messung füllte jede Versuchsperson für jeden Raum 7 standardisierte psychometrische Fragebogen aus. Ergebnisse: Im Pneumatit®-Raum fühlten sich die Versuchspersonen besser und viel weniger müde, ihre gute Stimmung blieb hochsignifikant besser erhalten. Den Raum erlebten sie als offener und tendenziell grosszügiger. Dieses persönliche Empfinden wurde durch die physiologischen Messungen bestätigt: Die Aktivität des Vagusnervs, an der Regulation fast aller inneren Organe beteiligt und deshalb für Gesundheit und Wohlbefinden zentral wichtig, war im Pneumatit®-Raum in verschiedener Hinsicht günstiger. Die Werte der Atemrhythmen belegten ein grösseres Entspannungspotential bei einseitiger Belastung (Stress). Die Versuchspersonen blieben im Pneumatit®-Raum in einem erholteren Zustand und verbrauchten für die gleiche Leistung weniger Ressourcen (Lebenskraft). Physiologisch wie psychometrisch sprach kein einziger der vielen untersuchten Parameter für konventionellen Beton. PDF PDF 

Elektroakupunktur nach Dr. Voll (2008), Dr. Friedrich Begher / Überlingen (D)

An 3 Testpersonen verschiedenen Alters wurden die Wirkungen von konventionellem und Pneumatit®-Beton verglichen. Messungen an einer grossen Zahl von Punkten auf allen wichtigen Meridianen erfassten die Veränderungen in allen Regelkreisen und Organen. Zusammenfassung: „Wir haben hier ein Ergebnis mit ausgezeichneter Signifikanz. (…) Dem mit dem Zuschlagsstoff Pneumatit-2 (…) behandelten Beton kann aus EAV-ärztlicher Sicht eine hervorragende Verträglichkeit bescheinigt werden. Der Zuschlag von Pneumatit-2 zum Beton kompensiert gesundheitlich negative Eigenschaften des Betons soweit getestet vollumfänglich, und der Baustoff Beton verliert seine schädlichen Einwirkungen auf den menschlichen Organismus.“ x PDF

Radiästhesie (2012), Paul Leibundgut / Neuhausen (CH)

Ausmessung von zwei sonst identischen Beton-Probeplatten mit / ohne Pneumatit® mit der Lecher-Antenne. Der vorher linksdrehende, also gesundheitlich abbauende Beton wird durch Zugabe von Pneumatit® verwandelt und ist nun rechtsdrehend, also belebend, aufbauend. Die Pneumatit®-Wirkung wird auf verschiedenen Wellenlängen nachgewiesen. Sie verwandelt die Tendenz von konventionellem Beton hin zu Symptomen „wie Gicht, Multiple Sklerose, Rheuma, Verkalkung in Nacken, Schultern“ zur Qualität von „Schutz und Heilung bei Belastungen, Schocks, Stress, Angst, Panik, seelischem Ungleichgewicht“. Auf seelischer Ebene bewirkt konventioneller Beton eine Tendenz zu Resignation, Verzweiflung, Unentschlossenheit, Negativität. Dies wird durch Pneumatit® in „weise Gerechtigkeit“ verwandelt, mit der Vermittlung von „Hoffnung, Lebensbejahung, Kraft und Mut“. x PDF

Materialtest (2012), Holcim (Schweiz) AG / Allschwil (CH)

Es ist wichtig, dass Pneumatit® keine physikalischen Veränderungen im Baumaterial auslöst. Dass dies tatsächlich so ist, wurde durch das Prüflabor des Betonkonzerns Holcim bestätigt. x Darüber hinaus hielt der Bericht aber eine Überraschung bereit. Frischbeton mit Pneumatit® wies gleich nach dem Guss eine tendenziell höhere Plastizität und einen etwas geringeren Luftporengehalt auf als konventioneller Beton. „Bautechnologisch ist dieser geringe Unterschied bei den Frischbetoneigenschaften jedoch nicht relevant“ (Holcim). Hingegen zeigt der noch formbare, sensible Frischbeton mit diesen geringfügigen Messunterschieden, wie Pneumatit® in ihm wirksam ist. (1) Seine höhere Plastizität zeigt die Aufbau- und Lebenskräfte an (Ätherizität), die Pneumatit® ihm vermittelt, (2) sein geringerer Luftporengehalt ist Ausdruck dafür, dass die abbauend-beeinträchtigenden Kräfte (Astralität) durch Pneumatit® zurückgenommen werden. Ätherisch: „Ätherkräfte“, „Ätherleib“
= organisch aufbauende Lebenskräfte.
Astralisch: „Astralität“, „Astralleib“
= organisch abbauende Formkräfte.

Bitte beachten Sie unser Vertiefungsmodul
„Überphysisch – ein Crash-Kurs“. Link gleich nebenan.
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Überphysische Untersuchungen (2009 bis 2012), Dr. Andreas Schwarz, Dr. Frank Burdich, Karsten Massei, Dorian Schmidt

Alle Forscher mit direktem überphysischem Beobachtungsansatz bestätigen die positiven Befunde der anderen Tests und vertiefen sie. Pneumatit® sei „ein großer Fortschritt und seine Verbreitung sehr wünschenswert“ (Schmidt x PDF). Darüber hinaus wird zum Beispiel eine Stärkung des Ich-Bewusstseins (Schwarz x PDF), die Förderung des Zusammenwirkens (Massei x), „ein aussergewöhnlicher Geistbezug dieser Substanz“ (Frank Burdich x PDF), eine „aufrichtende Wirkung“ und „Empfänglichkeit für Inspiratives“ (Schmidt) festgestellt.

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....