SN-EN206:2013

SCert

CE-Cert

MA 39 Stadt Wien

Eco-Bau

Fintan

Facebook

Who will behold the inner chamber who has not observed
with admiration, even with rapture, the outer stone?                                Mary Oliver

   

Biotechnologie?

Newton explained to you (…) why an apple fell; but he never thought of explaining the exactly correlative, but infinitely more difficult question, how the apple got up there!

Newton hat uns erklärt (…), warum ein Apfel fällt. Er dachte aber nie daran, die exakt entsprechende, aber unendlich viel schwierigere Frage zu klären, wie der Apfel überhaupt da hinauf kam!

John Ruskin, „The Storm-Cloud of the Nineteenth Century“ (1884)

Das Wort „Biotechnologie“ wird heute meist für Massnahmen gebraucht oder missbraucht, die physisch-technisch ansetzen, um in den Bereich des Lebens überzugreifen – blind und ahnungslos dafür, dass diese Ebene überhaupt existiert, und was solche Manipulationen nach sich ziehen. Echte Biotechnologie setzt dagegen direkt und gezielt auf der nicht-physischen Ebene der Lebenskräfte an. x

Produkte, die aus der bewussten Zusammenarbeit mit den Kräften des Lebens entstehen, sind einfach, sanft und freundlich. Die tätige Hand des Menschen spielt dabei eine wichtige Rolle. In Rezeptur und Herstellung ist Pneumatit® ein solches Produkt für das Bauwesen. So wie auch zum Beispiel die Homöopathie für die Medizin und die sogenannten „Präparate“ der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Beide haben mit Pneumatit® viel gemeinsam.

Die Erfolge solcher Biotechnologien können physisch-naturwissenschaftlich festgestellt, aber nicht erklärt werden. Auf dieser Ebene stellen sie „wissenschaftliche Anomalien“ im Sinne von Thomas S. Kuhn dar („Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“, 1962). Solche Anomalien sind es, von denen jeweils einschneidende Veränderungen des herrschenden Paradigmas ausgehen.

Umbruch

Der aktuellen Naturwissenschaft und Technik liegt eine nur-physische Sicht auf Mensch und Welt zugrunde. Wir mögen uns an sie gewöhnt haben, tatsächlich dominiert sie aber erst seit geschichtlich sehr kurzer Zeit. Die letzten 200 Jahre können als breit angelegter Test verstanden werden. Sein Ergebnis: Der Ausschliesslichkeitsanspruch des nur-physischen Welt- und Wissenschaftsparadigmas hat sich faktisch selbst widerlegt. Dieses Paradigma ist langfristig nicht umsetzbar! Das belegen die gegenwärtigen alarmierenden Zustände in der Natur, im seelisch-organischen Sein des Menschen und in der Gesellschaft.

Um in dieser Situation den nächsten Schritt zu sehen, braucht es keine Visionäre mehr. Schon ein verantwortliches, an den Ursachen ansetzendes Risikomanagement muss heute fordern, dass in Grundlagen- und Anwendungsforschungen auf allen Gebieten die darin zur Zeit ausgeklammerten und verdrängten nicht-physischen Bereiche der Wirklichkeit auf zeitgemässe Art wieder einbezogen werden. Rudolf Steiner hat das als erster postuliert und mit grossem Erfolg vorgemacht. Link zum Wikipedia-Artikel

Jede Wissenschaftsrichtung hat Wert und Notwendigkeit auf ihrer je eigenen Ebene. Das trifft auch auf die Methoden zu: Kein Statiker verlangt vom Optiker, dass er die Lichtintensität mit der Druckprüfmaschine bestimmen soll. In diesem Sinne wird die Wissenschaft der Zukunft einen umfassenden, physisch-überphysischen Ansatz haben: Aus dem Ganzen – für das Ganze. Nur so können Wohlbefinden, Überleben und Weiterentwicklung von Mensch und Natur gesichert werden.

Wo schon heute in dieser Art entwickelt und produziert wird, entstehen echt nachhaltige und entwicklungsfördernde Produkte.

Forschungsbedingungen

Jede erfolgreiche Anwendungstechnik bedingt entsprechende Forschungen. Um Produkte und Methoden auf der Ebene der Lebenskräfte zu entwickeln, müssen auf verschiedenen überphysischen Ebenen differenzierte und methodische Beobachtungen getätigt werden: x

1. für die notwendigen Grundlagenforschungen
2. für die darauf aufbauende Produktentwicklung
3. für die vergleichende Beurteilung von Produktequalitäten („Bonitur“).

Die Entwicklung und die Pflege der entsprechenden Fähigkeiten verlangen einen ausdauernden, um nicht zu sagen existentiellen Einsatz. Mit der differenzierten Prüfung von Pneumatit® haben wir eine Anzahl weiterer, seriöser, unabhängiger Forscher auf überphysischem Gebiet beauftragt. Siehe nebenstehender Link zur Seite „Vergleichsversuche“, letzten Abschnitt (mit diversen Links). x Auch ist ein gewisses Mass an Kompetenz im entsprechenden Anwendungsgebiet verlangt, für Pneumatit® also in der Betonkunde, im Bauwesen und in der menschlichen und tierischen Physiologie.

Hinzu kommen die sozialen Rahmenbedingungen. Eine echte Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf überphysischen Ebenen befindet sich erst am Anfang – zwischen dem breit herrschenden Materialismus auf der einen Seite, vielerlei Scharlatanerien und Spekulationen auf der anderen Seite. Diese Pioniersituation gleicht auf verblüffende Art derjenigen der Naturwissenschaft vor 500 Jahren. Es fehlt wie damals an Infrastruktur, an Finanzen, an einem breiteren wissenschaftstheoretischen und methodologischen Diskurs, an Netzwerken und Instituten, an Publikationen, an tragenden Personen, an Selbstverständlichkeiten und Ressourcen auf allen Ebenen, im Grossen und im Kleinen. All dies muss gleichzeitig mit-entwickelt werden, soweit notwendig und möglich. Dazu gehört nicht zuletzt eine verständliche und doch sachgemässe Sprache, welche die fraglichen Erkenntnisse und Zusammenhänge kommunizieren kann.

Chè la mia vista, venendo sincera,
    e più e più intrava per lo raggio
    dell’alta luce che da sè è vera.
Da quinci innanzi il mio veder fu maggio
    che ‘l parlar nostro, ch’a tal vista cede,
    e cede la memoria a tanto oltraggio.

Mein Schauen wurde reiner
    und drang tief und tiefer ein im Strahle
    des Hohen Lichts, das wahr ist aus sich selbst heraus.
Von nun an war mein Sehen grösser
    als unser Sprechen, das vor solcher Schau versagt,
    und es versagt auch das Gedächtnis vor solcher Überfülle.

Dante Alighieri, „Il Paradiso“, Canto XXXIII / 52-57

Die Ausführungen der nächsten Abschnitte stammen von Pneumatit®-Forscher José Martinez. x

Erweiterung des Untersuchungsrahmens

Zu jeder Erscheinung der physischen Welt gehört ein ihr zugrunde liegendes Wesenhaftes in einer anderen Dimension. Dieses ist nicht in der Materie verdichtet, auch wenn es sich gegebenenfalls in seiner materiellen Erscheinung erahnen lässt. Eine solche Ahnung reicht aber nicht aus, um die tieferen Zusammenhänge zwischen den Prozessen unserer Lebenswelt mit dem Bewusstsein zu durchdringen. Um das Wesenhafte in seiner eigenen Dimension erfassen zu können, gehen wir vor wie folgt.

Jede Wissenschaft fusst auf eigenen Beobachtungen, wobei sie sich auf einen Korpus von Grunderkenntnissen stützt. In der Darstellung unserer eigenen Beobachtungen nehmen wir Bezug auf die von Rudolf Steiner entwickelten Begriffe und Gliederungen der überphysischen Bereiche der Welt. x Sie lassen sich auf unsere eigenen Ergebnisse gut anwenden und stützen diese.

Christiane Usadel von der Freien Werkgemeinschaft
Eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt werden, betrifft die Nachbehandlung bestehender Betonbauten. Die Forschung geht weiter, hier mit Christiane Usadel von der Freien Werkgemeinschaft. x

Für die Entwicklung von Pneumatit® fanden die Beobachtungen zumeist in den überphysischen Dimensionen des Ätherischen („Ätherwelt“) und des Astralischen („Astralwelt“) statt. Alle Wirklichkeitsbereiche zeigen ihre je eigenen Haupteigenschaften. Beispiel: Die Grunddynamik von ätherischen Kräftephänomenen ist der Wechsel zwischen Kontraktion und Expansion. Dieser kommt in der Materie als Schwingung zur Erscheinung, und zwar im Spektrum zwischen leichtem Fluss bis Knotenbildung.

Forschungsprozess im Überblick

Unsere Forschungsprozesse im Überphysischen, die an ein physisch-materielles Phänomen anschliessen, gliedern sich in 3 Phasen:

Phase (1) - Wahrnehmung
Aktuelle Wahrnehmung überphysischer Erscheinungen eines Phänomens, das vorher nur in seinen physisch-materiell-äusserlichen Aspekten wahrgenommen wurde (Betonplatte, Veränderung des menschlichen Organismus auf einem betonierten Boden usw.).

Phase (2) - Denken
Verbindung des überphysisch Wahrgenommenen mit seinem Wesen und „Ort“ innerhalb des ideell-geistigen Zusammenhangs der Wirklichkeit unter Einbezug der schon vorhandenen Erkenntnisse des Forschers (über Baustoffe, menschliche Physiologie, die Struktur der geistigen Welt usw.).

Phase (3) - Erkenntnis
Rückbezug auf die Wahrnehmungen und bis zur materiellen Erscheinung.

Diese Phasen verlaufen in der überphysischen Forschung zwar rein innerseelisch. Trotzdem unterscheiden sie sich nicht grundsätzlich von der Zusammenarbeit zum Beispiel unter Biologen: Der eine beobachtet im Wald eine Pflanze (Phase 1), ein anderer sucht die gewonnenen Daten innerhalb des Systems der Taxonomie zu verstehen (Phase 2), ein dritter verarbeitet diese Ergebnisse in einer neuen Darstellung der entsprechenden Pflanzenfamilie (Phase 3).

Forschungsphasen einzeln

In Phase (1) - Wahrnehmung
Der Zugang zu den überphysischen Dimensionen der Wirklichkeit mittels dazu geeigneter Wahrnehmungsorgane statt. Diese stehen prinzipiell jedem Menschen in der Struktur des sogenannten „Chakra-Systems“ zur Verfügung. Beobachtet man die Aktivität der Chakras selbst überphysisch, dann erinnern sie in ihren qualitativen Erscheinungen an diejenigen von farbigen Glasfenstern der Gotik. Das Chakra-System weist eine komplizierte Dynamik auf, die sich im Verlauf der historischen Entwicklung auch verändert hat. Mit ihm ist innerhalb der ätherischen Organisation des Menschen eine Verbindungsmöglichkeit gegeben zwischen einerseits der nach aussen gerichteten Wahrnehmung – durch Seh-, Wärme-, Hörsinn usw. -, andererseits bestimmten Tiefen der menschlichen Seele. Ist diese Verbindung durchlässig (transparent), dann zeigen sich die einzelnen „Segmente“ im „Glasfenster“ bewegt und glänzend.

Je nachdem, welches Chakra aktiv oder „wach“ und in welchem Masse es „vermittlungsfähig“ ist, ergibt sich beim Beobachter ein unterschiedlich klares und differenziertes Bewussstsein von den überphysischen Tiefen der äusseren Erscheinungen.

Phase (2) - Denken
Die Wahrnehmungen werden ergriffen und verarbeitet durch einen – im Vergleich zum Alltagsbewusstsein – gesteigerten Denkprozess, der keinen direkten Bezug zu unseren physischen Sinnen mehr hat. Dabei wird auch der bestehende Wissenskorpus des Forschers mobilisiert, der sich aus früheren eigenen Erkenntnissen sowie dem Nachvollzug („Verstehen“) von Erkenntnissen anderer zusammensetzt. Auch Vermutungen, Hypothesen usw. kommen zum Einsatz.

In dieser Phase ist eine Verinnerlichung verlangt, welche das gesamte Chakra-System einbezieht. Spannung und Glanz der Chakras sind dabei erhöht, wiederum als Ausdruck einer intensivierten Dynamik in den Tiefen der Seele.

Phase (3) - Erkenntnis
Die Wahrnehmungsergebnisse (Phase 1) und die Denkergebnisse (Phase 2) gelangen zu einer gegenseitigen Durchdringung. Anders gesagt: Die ursprüngliche physisch-materielle äusserliche Erscheinung, an welche die Forschung angeknüpft hatte, muss ohne Verlust der Ergebnisse von Phasen (1) und (2) angeschaut werden – vielmehr mit deren Einbezug. Dies ist ein menschlich-schöpferischer Prozess, der, wenn er gelingt, als Ergebnis eine Erkenntnis hat.

Tätig wird dabei eine andere Gruppe von Organen. Sie gehören nicht mehr unmittelbar zum System der Chakras, sondern zum Zentralnervensystem, im Besonderen dem Liquorsystem. Dieses muss dabei bedeutende biochemische Prozesse erleben und aushalten.

Dieses Vorgehen ist als lebendiger Prozess zu verstehen, der sich – innerhalb seines gesetzmässigen Rahmens – je nach Forschungsbereich etwas unterschiedlich ausgestaltet. Dazu ein Beispiel.

Experimentelle Forschung im Überphysischen

Phänomene und Kräfte, die überphysisch zur Wahrnehmung gelangen, können vom Forscher verfolgt, umgruppiert und differenziert werden, zum Beispiel auch auf die Frage: „Was wäre, wenn…?“ Dies weder im Sinne einer Manipulation noch einer Spekulation, sondern als Verfolgen real vorhandener Verbindungen oder „Wirksamkeitsvektoren“. So können Erkenntnisse gewonnen werden, die nicht unmittelbar zugänglich sind.

Gefahr unter-physischer Einflüsse

Ein Hauptbestreben in der überphysischen Forschung muss es sein, diese ganz in der Ich-Steuerung des Forschenden zu behalten, frei von unliebsamen, (sog. "unter-physischen") Einflüssen. Das geschieht durch verschiedene Massnahmen, die hier nicht ausgeführt werden können.

Ein einziges Beispiel: Forschungsfragen, die anschliessend überphysisch bearbeitet werden, müssen vorgängig auf physischer Ebene, im Alltagsbewusstsein gestellt werden. Werden aus dem überphysischen Bewusstsein selbst Fragen in den überphysischen Raum hinein gestellt, so „ruft“ man Impulsen, die dem freien, ichhaften Bewusstsein des Menschen entgegenstehen – und die Forschung kompromittieren. Solche Impulse sind oft einnehmend, weil sie Einsichten oder Fähigkeiten vermitteln, die noch ausserhalb der eigenen Möglichkeiten des jeweiligen Individuums liegen.

Es ist interessant, in welchen Formen das Wissen um solche Tatbestände auftreten kann. J.R.R. Tolkien hat es beispielsweise in seinem Werk „Herr der Ringe“ auf erzählerische Art sehr präzis vermittelt. Wer einen „Ring der Macht“ trägt oder in einen „sehenden Stein“ (Palantír) blickt, erlangt zwar unmittelbar überragende geistige Fähigkeiten. Gleichzeitig wird der Betreffende aber sichtbar für eine böse Macht (Sauron), die seine Gedanken liest, ihn zunehmend ihrem Willen unterwirft und gleichzeitig seine Lebenskräfte manipuliert.

 

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....