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Come, my friends, / 'T is not too late
to seek a newer world.                                                                  Alfred Tennyson

Physisch / Überphysisch

Jeder Mensch bringt für das Verständnis der physischen Aspekte unserer Welt viel mit. Einerseits machen wir laufend eigene Sinneswahrnehmungen. Andererseits haben wir alle seit der Schule viele naturwissenschaftliche Begriffe, Zusammenhänge und Gesetze verinnerlicht. Diese erklären unsere Wahrnehmungen und machen sie einsichtig.

Sämtliche physisch-materiellen Phänomene haben aber auch überphysische Dimensionen, von denen sie sogar wesentlich bestimmt werden. Dazu sind präzise eigene Wahrnehmungen und wissenschaftliche Kenntnisse heute erst selten vorhanden. Andererseits: Wie viel wissen wir tatsächlich von der physischen Welt? Wer versteht einen wissenschaftlichen Bericht über die Gravitation, etwa aus der Perspektive der Allgemeinen Relativitätstheorie oder der M-Theorie? Wer kann darin Tatsachen von Spekulationen unterscheiden?

Physisch kennen wir uns alle gut genug aus, dass wir wissen: Der Apfel fällt vom Baum, weil ihn die Gravitationskraft zum Erdmittelpunkt hin zieht. Auf dieser allgemeinen Ebene können wir alle aber auch die überphysischen Kräfte verstehen, die den Apfel auf den Baum gebracht haben! Und auch die überphysischen Wirkungen von Beton und von Pneumatit® lassen sich mindestens allgemein mitdenken und verstehen.

Ätherische und astralische Kräfte

Für den Einstieg genügt ein erstes Verständnis von zwei unterschiedlichen überphysischen Kräfte-Bereichen:

  • „Ätherische“ Kräfte sind Lebenskräfte und organisch aufbauend.
  • „Astralische“ Kräfte sind Formkräfte und organisch abbauend.

Einige Grundphänomene in diesem Zusammenhang sind:

  1. Ätherische und astralische Kräfte stehen einander einerseits polar gegenüber.
  2. Auch innerhalb der Dimension der ätherischen Kräfte und innerhalb der Dimension der astralischen Kräfte treten Polaritäten auf.
  3. Astralische Kräfte stehen andererseits „höher“, weil sie die ätherischen Kräfte überformen, begrenzen und lenken.
  4. In der Auseinandersetzung und Durchdringung von astralischen und ätherischen Kräften entsteht auf astralischer Ebene Bewusstsein, auf ätherischer Ebene Wachstum, Fortpflanzung, Wandel (Metamorphose).
  5. All dies drückt sich auch physisch aus.
  6. Der prinzipielle Unterschied zwischen Tier und Pflanze ist, dass das Tier astralische Kräfte individualisiert in sich trägt (als „Astralleib“), die Pflanze nicht (sie hat nur physischen und „Ätherleib“).
  7. Und den Menschen macht aus, dass er Geist in sich trägt – sein Ich. Dieses gibt ihm die Möglichkeit, die Wirklichkeit im Äusseren und im eigenen Inneren zu erkennen, in ihren physischen wie überphysischen Dimensionen.
  8. Haben die geistigen und astralischen Kräfte den Menschen verlassen, dann befindet er sich im Schlaf, in der Bewusstlosigkeit oder im Koma. Wenn ihn die ätherischen Kräfte verlassen, dann stirbt er. Ohne die überphysischen Kräfte zersetzt sich der physische Leib.

Wahrnehmungen auf überphysischer Ebene

Die Fähigkeiten und Organe, um überphysische Kräfte und Phänomene bewusst wahrzunehmen, schlummern in uns allen. Je nach Konstitution, Anleitung und Einsatz (Übung) können sie durch gezielte Schulung geweckt werden.

Ein weiterer Schritt ist, solche Wahrnehmungen zu systematisieren, sie also für eine eigentliche Forschung einzusetzen. Solche Forschung liegt unserem Produkt Pneumatit® zugrunde.

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Astral-ätherisch ist ....