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Der Organismus ist das Subjekt der Technik.
Die kommende Zivilisation ist entweder
Mutterschoss oder Grab.                                                             Hugo Kükelhaus

Kräftebilder

Wir suchten nach einer Methode, die geeignet ist, die unterschiedlichen Kräfte bildlich anschaulich darzustellen, die von konventionellem Beton einerseits, von Pneumatit®-Beton andererseits ausgehen.

Wir haben eine solche Methode gefunden: die Kristallisation mit Dunkelfeldmikroskopie.

Wasser im Kristallisationsvergleich

Der menschliche Organismus besteht zum grössten Teil aus Wasser: bis 75 Prozent bei Kindern, bis 65 Prozent bei Männern und Frauen. Wasser ist ein sehr prägsames Element, es öffnet unseren Organismus für viele Einflüsse.

Wenn Wasser kristallisiert, wirken die in ihm  enthaltenen Lebenskräfte aktiv mit. Dadurch entstehen spezifisch gestaltete Mikrostrukturen: Die Qualitäten der beteiligten Lebenskräfte bewirken je eigene, unterschiedliche Kristallisationsformen. Unter Laborbedingungen kann dies für darstellende Vergleichsuntersuchungen genutzt werden.

Während 3 Tagen standen Gläser mit je 7 dl Rheinauer Quellwasser in je einer sonst identischen Kiste aus konventionellem Beton bzw. Pneumatit®-Beton. Als Kontrollprobe wurden auch 7 dl vom ursprünglichen Quellwasser selbst aufbewahrt und untersucht. Hier x weitere Kristallisationsbilder und ein Kommentar.

Bitte Bilder durch Anklicken vergrössern:

 

 
 

Kristallisation und Dunkelfeldmikroskopie im Doppelblindverfahren  Im Bemühen um Objektivität hat die quantitativ-statistisch orientierte Naturwissenschaft ein Set heute weit verbreiteter, spezieller methodischer Ansätze entwickelt. Sie werden oft für die notwendige und zugleich hinreichende Bedingung von Wissenschaftlichkeit schlechthin gehalten, was beides nicht zutrifft. Zu diesen Methoden gehören die Verblindung und die Randomisierung.
Beim Blindversuch sind drei Stufen zu unterscheiden: Einfachverblindung (die Versuchspersonen kennen die Identität der Testprobe nicht), Doppelverblindung (Versuchspersonen und Versuchsleiter kennen die Identität der Testprobe nicht) und Dreifachverblindung (Versuchspersonen, Versuchsleiter und Datenauswerter kennen die Identität der Testprobe nicht).
Bei der Randomisierung werden die wichtigen Zuordnungen (zum Beispiel der Testpersonen und der Vergleichsobjekte, der Testpersonen und der Versuchsleiter, der Reihenfolge usw.) nach dem Zufallsprinzip vorgenommen („random“ = zufällig).
durch LifevisionLab, Schlieren CH, März 2015  x

Stellungnahme des LifevisionLab-Leiters hier: x

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....