SN-EN206:2013

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Who will behold the inner chamber who has not observed
with admiration, even with rapture, the outer stone?                                Mary Oliver

   

Weltweit werden jährlich etwa 10 Milliarden Kubikmeter Beton ausgebracht. Nur die Substanz Wasser wird noch mehr gebraucht. x Ein gewaltiger Betonprozess zieht in die Lebenssphäre des Menschen und der Erde ein. Und das ist verständlich:

Beton ist ein grossartiger Baustoff.

Umso mehr ist nun Zeit für neue Fragen. Was bewirkt der heutige Industriebeton eigentlich? Welche neuen Einflüsse ziehen mit ihm in unser Lebensgefüge ein? Was sind die Folgen für Wohlbefinden, Gesundheit und Entwicklungsmöglichkeiten von Mensch und Natur? Woher kommt die weitverbreitete emotionale Ablehnung, die bis in sprichwörtliche Redewendungen geht („Betonkopf“, “zubetoniert“)? Sind wirklich nur „Bausünden“ und das Grau des Sichtbetons daran schuld?

Kann Beton verbessert werden?

Wie Beton erlebt wird

„Wie geht es Ihnen in Betonräumen?“ Viele Menschen beschreiben ein diffuses Unbehagen, Dünnhäutigkeit, Nervosität und Reizbarkeit, Empfindung innerer Kälte und Dunkelheit, Bedrückung bis depressive Verstimmung, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Mattigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit.

Solche Empfindungen sind weit verbreitet – sie werden trotzdem erst selten ernst genommen. Untersuchungen über den Zusammenhang von Beton und seelischem wie organischem Wohlbefinden fehlen unseres Wissens leider.

Beton hat den nächsten Schritt verdient.

Beton und Lebenskräfte

Seit 2003 führten und führen wir eine Vielzahl von Untersuchungen zu den qualitativen Wirkungen von Beton durch. In ihrem Verlauf hat sich die Grundlagenforschung zur angewandten Forschung entwickelt und verfeinert. Das Besondere ist der Ansatz. x

Auch auf chemisch-physikalischer Ebene hat Beton durchaus noch seine Geheimnisse. Sie werden in einer Vielzahl von kompetenten Labors auf der ganzen Welt immer weiter ausgeleuchtet, und die aktuellen technischen Entwicklungsperspektiven sind mannigfaltig und beeindruckend.

Unsere Forschungen galten von Anfang an einem bisher komplett vernachlässigten Bereich: der Bioaktivität des Betons (und überhaupt zementhaltiger Baustoffe), das heisst seinen Einflüssen auf das Lebensgefüge von Mensch und Welt.

Grundlage für alles Weitere waren und sind langjährige Untersuchungen auf der Basis konkreter Beobachtungen, einerseits der Materialien, andererseits der Vorgänge beim Mischen, Giessen und Härten von Beton – und noch grundlegender der Zementherstellung. x

"Lebensvakuum“ im betonierten Raum

Nur auf physischer Ebene sind die einzelnen Phänomene (Gegenstände, Organismen, Räume usw.) klar voneinander abgegrenzt. Hier gilt die Undurchdringlichkeit: Wo etwas ist, ist nichts anderes. Für alle überphysischen Dimensionen gilt hingegen das Prinzip der gegenseitigen Durchdringung: Die Phänomene weben und wirken ineinander. x Das gilt auch für den Beton: Überphysisch bleiben seine Eigenschaften nicht auf ihn selbst beschränkt. Beton wirkt!

Im „Inneren“ jedes physischen Raumes ist auch ein überphysischer ätherischer Raum, also ein „Lebensraum“: die Dimension der allgemeinen Lebenskräfte. Diese lassen sich, entsprechende Kompetenzen vorausgesetzt, überphysisch direkt wahrnehmen als Meer von strahlenden, strömenden, hüllenden, befeuernden oder in anderer Art aktiv sich mitteilenden Prozessen. In den Kristallisationsbildern werden diese Kräfte andeutungsweise sichtbar. x

Im Normalfall füllt der Ätherraum den physischen Raum aus, er ragt sogar etwas über ihn hinaus. In einem betonierten Raum ist das aber anders. Die oben beschriebene astralische Sedimentations-, Kontraktions-, Verdichtungsgewalt zieht auch die ätherische Dimension in dem vom Beton erfassten Raum zusammen, bis auf rund einen Drittel. Ihre lebendig strahlende, fliessende Eigennatur kann sie kaum bewahren. Der ätherische Raum weist nun selbst ein Defizit auf, eine Art "Lebensvakuum".

Einfluss auf Organismen

Die individuellen Lebenskräftegefüge ("Ätherleiber") von Mensch, Tier, Pflanze sind intim in ihre allgemeine ätherische Umgebung eingebettet, und es bestehen atmende, fliessende prozessuale Verbindungen, Durchdringungen und Durchmischungen. Innerhalb eines betonierten Raumes ist das nicht anders als in natürlichen Verhältnissen.

Weil aber der ätherische Raum unter dem Einfluss von Beton reduziert ist und einen starken „Unterdruck“ an Lebenskraft aufweist, übt er eine Art Absaug-Wirkung auf die individuellen Ätherkräfte der Lebewesen in diesem Raum aus. Anders gesagt: Von Organismen, die sich in einem betonierten Raum aufhalten, fliessen fortwährend Lebenskräfte in den Beton ab, wie in ein Fass ohne Boden.

Das ist überphysisch differenziert wahrnehmbar, Auszug (PDF) aus dem Artikel „Menschheitsprojekt Beton“ (Mensch+Architektur, Sept. 2014), mit schematischen Darstellungen. Unter weiteren, auch differenzierteren Gesichtspunkten werden darin die unterschiedlichen überphysischen Wirkungen von Naturstein, Industriebeton und Pneumatit®-Beton auf den Menschen verglichen. viele Menschen können es erleben, x und in wissenschaftlichen Versuchen wird es festgestellt. x

Fazit

Unsere Untersuchungen können die weit verbreiteten Empfindungen in betonierten Räumen bestätigen und differenziert erklären. Hauptbefund: Beton ist tatsächlich „tot“, und er hat eine saugende, reduzierende, "abtötende" Wirkung auf die menschlichen Lebenskräfte (Ätherleib, biologisches System). Deshalb führt er zur Dominanz der astralen Kräfte. Bei allen eingangs beschriebenen Beton-Empfindungen handelt es sich um Symptome von überhandnehmender Astralität. Das Beton-Erlebnis wird manchmal auch als angenehm geschildert, zum Beispiel als Klarheit, Nüchternheit, Freiheit, Hochgefühl.
Genau besehen, liegt aber auch diesen Erlebnissen der gleiche Vorgang zugrunde: Individualisierend-isolierend-formende astralische Kräfte (Bewusstsein) machen sich gegenüber den zusammenfliessend-verwebenden ätherischen Lebenskräften stärker geltend. Bei entsprechender spezieller Konstitution kann das kurzfristig eine Hilfe, also „angenehm“ sein.

Die emotionale Ablehnung von Beton hat also substantielle Gründe und Wurzeln in bewussten oder unterschwelligen Wahrnehmungen realer Phänomene. Diese sind nicht nur physischer Art (architektonische „Bausünden“, Betongrau). Sie liegen tiefer und sind feiner – sie betreffen die Ebene unserer Lebenskräfte (Ätherleib). Die gängigen Betonattribute („Wüste“, „Kälte“, „Leere“) drücken den ätherischen Tatbestand recht präzis aus.

Beton hat den nächsten Schritt verdient!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Beton wieder neu mit den Kräften des Lebens zu verbinden – ohne dabei seine genialen physikalisch-statischen Eigenschaften irgendwie zu verändern.

Das Ergebnis ist Pneumatit®.

Klicken Sie nochmals auf den gelben Punkt, um tiefergehende Informationen aufzurufen.

Astral-ätherisch ist ....