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Come, my friends, / 'T is not too late
to seek a newer world.                                                                  Alfred Tennyson

Einige der Pneumatit®-Erlebnisse, die uns berichtet worden sind, haben wir gesammelt. Sie werden hier in chronologischer Reihenfolge vollständig wiedergegeben (die jüngsten zuoberst). Allen Beteiligten sind wir dankbar für die Erlaubnis zur Veröffentlichung! Was sich in ihren Empfindungen und Bildern ausdrückt, das wird von den wissenschaftlichen Vergleichsversuchen bestätigt.

Pneumatit® wirkt. Ob man diese Wirkungen auch bewusst erlebt, hängt von der individuellen Konstitution, von den Umständen und von der Tagesform ab. Oft weiss man auch nicht recht, wie vorgehen – oder man misstraut den eigenen Eindrücken. x Typisch dafür ist das Erlebnis, das wir als erstes wiedergeben.

Waldemar von Känel, Bauunternehmer

September 2011, Rheinau Schweiz

Von Känel, erfolgreicher Bauunternehmer, baute im Frühling/Sommer 2011 unweit voneinander entfernt zwei Einfamilienhäuser. Beim einen wurde auf Auftrag der Bauherrschaft Pneumatit® verwendet, beim anderen nicht. Als Maria Luisa Steiger, Bauherrin des einen Hauses (vgl. Aussage weiter unten), einen direkten Vergleich der beiden Bodenplatten wünschte, die abgesehen vom Pneumatit® identisch aufgebaut waren, entschloss sich von Känel spontan, den Vergleich ebenfalls zu versuchen.

Steiger riet ihm, sich entspannt hinzustellen, Konzentration in die Füsse zu legen, sich allenfalls vorzustellen, dass diese Wurzeln hätten und dann aufmerksam zu sein, wie er den Boden wahrnehme. Falls sich dabei ein Gefühl ergebe, solle er es „konservieren“.

Sofort nach der Untersuchung des ersten Hauses – und ohne sich über die Eindrücke auszutauschen – fuhr man zu Steigers Haus zurück. Kurz vor der zweiten Untersuchung äusserte von Känel noch, er werde Steigers Aussagen zwar respektieren, ihm sei aber völlig klar, dass er selbst gar nichts spüren werde. Dann trennten sich die beiden, um in einem je eigenen Raum selbständig wahrzunehmen. Nach sehr kurzer Zeit kam von Känel aus seinem Raum und rief:

Mich haut es um! Ich kann es fast nicht glauben, aber dieser Boden ist völlig anders als der erste. Unten [im ersten Bau] schien er ganz hart und fühlte sich mit der Zeit immer härter an. Hier kommt es mir vor, als würde ich auf einer weichen Isolation stehen und gehen. Es fühlt sich weit und leicht an. Das ist doch fast nicht möglich, dass ich als Bauknüppel einen solchen Unterschied spüren kann!

Von Känel hat einige Monate später für den Bau seines eigenen Hauses ebenfalls Pneumatit® angewendet.

Luc Leroy, Geomant

September 2018, Redon in der Bretagne, Frankreich

Luc Leroy, professioneller Geomant seit zwanzig Jahren, ist im Westen Frankreichs im Bereich Tierhaltung tätig und als Ausbildner in ganz Frankreich. Mit einer Equipe von 20 Personen arbeitet er an Projekten von Landwirtschafts- und Windkraft-Bauten, namentlich an der Qualität und der „Information“ des Betons. Ziel ist es, die Lebensqualität von Mensch und Tier zu verbessern.

Nach Forschungen und Experimenten zur „Dynamisierung“ von Beton mittels persönlicher und empirischer Methoden, wünschte ich mir, etwas Verlässliches zu finden. Anläßlich einer Fortbildung erzählte mir ein Handwerker von Pneumatit. Rasch nahm ich Kontakt auf, um dieses Phänomen kennenzulernen.

Als Berufsgeomant und seit 20 Jahren in der Bretagne auf Tierhaltung spezialisiert, hat mich schon immer die „Ambiance“ im Inneren der Bauten angesprochen. Aufgrund von geobiologischen und elektromagnetischen Störungen, aber auch durch die Wirkungen der Baumaterialien, ist die Lebensqualität der Tiere an solch modernen Orten nicht immer besonders gut.

Die Bodenplatte, auf der sich die Tiere bewegen und auf der sie ruhen, stellt eine wesentliche Basis dar: sie ist die Vermittlung zwischen den Energien der Erde und des Himmels. Seit Jahren konnte ich Versuche über die „Information“ von Beton während des Bauens führen. Die Ergebnisse waren sehr unsicher. Deshalb begab ich mich ins Elsass, um einen Beton zu „probieren“, der mit Pneumatit dynamisiert worden war. Ich wollte mir die erzielte Wirkung bewusst machen.

Welch schöne Überraschung! Es war Januar. Für mich als Bretone zog eine nordische Kälte durch das rundum offene, noch in Bau befindliche Gebäude, und doch fühlte ich mich von inneren Wärmewellen getragen… Ich bin von dem Mittel überzeugt und schlage es heute für jedes Bauprojekt vor. Ein Tierhalter hat nicht immer die Möglichkeit, den Platz seines Stalls zu wählen, dieser kann daher auch auf eine Zone starker geophysikalischer Störungen zu liegen kommen. Die Dynamisierung des Betons mit Pneumatit, als eine Massnahme zur Pflege und zur Korrektur des Standorts, kann diese Problematik lösen. Denn Pneumatit reguliert und mildert die Beeinflussung durch Verwerfungen, Wasseradern und Netzstörungen. Mir scheint, dass wir dadurch den eigentlichen geophysischen Ort auf selbstverständliche Art wieder finden – denn er ist da und kann nicht versetzt werden –, aber seine Informationen sind auf eine Art verändert, dass sich sein Belastungspotenzial total verwandelt.

Reto Stucky, Geomant

Juni 2018, Wetzikon Schweiz

Dem als Geomant ausgebildeten Stucky stehen Wahrnehmungsmöglichkeiten zur Verfügung, um nicht-physische Qualitäten von Orten, Materialien und Lebewesen wahrzunehmen und zu unterscheiden. Pneumatit lernte er anlässlich einer Messe in Zürich kennen. Anschliessend hatte er während 1 Monat zwei ansonsten identische Beton-Musterplatten mit bzw. ohne Pneumatit in seinem Wohnhaus zur Untersuchung.

Obwohl der Messestand von Pneumatit eher unscheinbar und schlicht ins Auge fiel, zeigte sich mir auf anderer Ebene sofort, dass hier die „Perle“ dieser Messe war. Nicht nur die enorme Leichtigkeit, die sich beim Betrachten und Anfassen der mit Pneumatit behandelten Beton-Mustergüsse einstellte, auch etwas Nährendes, Harmonisierendes war präsent. Durch den eigenen Erkenntnisweg war ich bereits auf eine besonders wohltuende, gleichsam ur-göttliche Schwingung aufmerksam geworden, die ich in Pneumatit vervollkommnet antraf. Gemäss meinen Wahrnehmungen und Differenzierungsmöglichkeiten ist Pneumatit sowohl als flüssige Essenz wie auch vereint mit Beton bezüglich Schwingung, Energie und Dichte kaum zu verbessern. Meine weiteren Erfahrungen waren durchwegs überzeugend. Mit der Pneumatit-Musterplatte liessen sich sämtliche Reizlinien sowie Wasseradern harmonisieren. Stellte ich mich barfuss auf sie, so glich sich das gesamte Chakra-System von Fuss bis Kopf im Nu aus. Werden Getränke, Flüssigkeiten sowie Speisen auf die Platte gelegt, überträgt sich die erwähnte Schwingung merklich auf sie. Selten gibt es Produkte, die mich derart überzeugen – ein wahrer Segen! In Pneumatit liegt eine Art universaler Urtinktur vor, die Beton und alles mit ihr in Berührung Kommende erhebt.

Die Musterplatte war in meinem Haus so positioniert, dass sie auf einer Wasserader und dem Erdmagnetgitternetz zu liegen kam. Dies hatte zur Folge, dass ich mich rundum wohl fühlte. Das änderte sich sofort, als ich die Platte kurzzeitig von ihrem Platz entfernte. Ich möchte sie also nicht mehr missen. Ich denke, dass hier eine Möglichkeit vorliegt, bei bestehenden Bauten geopathische Störungen zu beheben. Dass Pneumatit Wasseradern auch gegen die Flussrichtung zu harmonisieren vermag, hat mich überrascht.

Als Reto Stucky einmal Besuch von seinem Bruder erhielt, hat dieser beide Platten mehrmals in die Hände genommen. Dabei wusste er lediglich, dass eine davon Reto angenehmer erschien. Was dann geschah, war eine Art kleine Wiederholung unseres grossen HRV-Tests:

Mein Bruder erlebte keinen Unterschied zwischen den Platten. Für mich war umso interessanter die Wahrnehmung, wie sein Organismus die Wirkung des konventionellen Betons sofort und heftig auszugleichen sich bemühte. Mein Bruder selbst stellte dann jedoch an seiner Puls-Uhr überrascht fest, dass seine Herzfrequenz im Kontakt mit der einen Platte jeweils schnell und deutlich ruhiger wurde, ohne dass er wusste, welche es war. Es war die Pneumatit-Platte.

Herbert Röösli, selbständiger Unternehmer und Führungscoach

Juni 2018, Einsiedeln Schweiz

Herbert Röösli hat mehrfach und über manche Jahre sowohl unternehmerisch wie beratend in der Baubranche gearbeitet. Deshalb war er interessiert, als er von der jungen Pneumatit AG und ihrem Produkt hörte. Er kam auf einen Besuch nach Rheinau, und später vereinbarte er einen Ortstermin mit der Hausherrschaft eines grösseren Wohn- und Gewerbebaus in Einsiedeln, der konsequent mit Pneumatit errichtet worden ist.

Es war sehr eindrücklich. Ich hatte das Gefühl auf einem „weichen Boden-Boden“ zu laufen und der Raum strahlte eine sehr angenehme Energie aus. Meine Frau und mein Sohn waren auch dabei und sie hatten ein ähnliches Gefühl. Besonders die Energie in der Tiefgarage war beeindruckend. Ja, das ist etwas Grossartiges und ich denke, dass Sie damit sicher viel Erfolg haben werden. Der Effekt von Pneumatit ist so eindrücklich, dass Architekten und Bauherren dieses Produkt sicher vermehrt einsetzen werden.

Simone Graf, Agogin und Plastikerin

Münchenwiler, November 2017

Frau Graf arbeitet mit jungen Erwachsenen, die in psychischer oder sozialer Hinsicht Unterstützungsbedarf haben, sie ist Initiantin und Mitleiterin des Projekts InSich, in welchem sie den Tiergestützten Bereich leitet. Zentrale Grundlage ihrer Arbeit ist Kommunikation, Wahrnehmung und die Verbindung zwischen Mensch und Tier auf verschiedenen Ebenen, im Körperlichen und Feinstofflichen. Diese Arbeit setzt eine Sensibilität für alle Formen von Lebendigkeit voraus: in der Natur und Umgebung, in der künstlerischen Umwelt ebenso wie im sozialen Umfeld.

Mit dem Produkt Pneumatit kam ich vor rund zwei Jahren zum ersten Mal in Kontakt, als ich eine Führung durch die Räume der neu erstellten Liegenschaften auf dem Landwirtschaftsbetrieb in Rheinau erhielt, und nun kürzlich wieder. Als Tochter eines Architekten bin ich viel in den Bauten meines Vaters gewandelt, unter denen sich auch immer wieder immense Betonneubauten befanden. Diese hinterliessen immer dasselbe kalte, unbehagliche Gefühl in Körper und Seele. Was für ein Unterschied war dieses Betreten der pneumatitangereicherten Betonräume - sie leben, atmen, gleichen aus, ähnlich dem Gefühl in Lehmbauten, energetisch jedoch noch belebender. Beton hinterlässt mit diesem Zuschlag keine toten, energieabweisenden Bunkergefühle, sondern lebendiges, pulsierendes Leben ist in den erstellten Räumen. Was für ein Geschenk, ein solches Produkt zur Veredelung eines derart genialen Baustoffes! Dank und Respekt den Entwicklern und Herstellern. Pneumatit habe ich für meine neuen plastischen Arbeiten mit Beton bestellt.

Hildegard Backhaus Vink, Marketing, Kommunikation & Organisation Freie Gemeinschaftsbank

Oktober 2017, Basel, Schweiz

Seit meinem 23. Lebensjahr leide ich unter der Vorstufe eines Bandscheibenvorfalls. In den ersten Jahren waren die Beschwerden gravierend: Rückenschmerzen, Verspannungen, schmerzhafte Versteifung und gelegentlicher Hexenschuss. Auch Physiotherapie konnte sie nicht lindern. Als ich viele Jahre später die Anthroposophie kennenlernte, konnte ich durch Eurythmie die Beschwerden massiv reduzieren, aber sie waren nie gänzlich verschwunden und traten bei Belastung wieder auf. Anfang dieses Jahres hatten die Beschwerden wieder stark zugenommen. Sie kulminierten darin, dass ich nach dem Aufstehen ungefähr eine Stunde brauchte, um überhaupt ohne Schmerzen mich aufrichten zu können. Danach ging es für den Rest des Tages gut.

Im April 2017 zog meine Arbeitgeberin, die Freie Gemeinschaftsbank Basel, in ihr neues Gebäude an der Meret Oppenheim-Strasse in Basel, dessen Böden und Wände mit Pneumatit-Beton gebaut wurden. Am ersten Tag nach dem Umzug waren meine Beschwerden schlagartig verschwunden! Ich freute mich, dachte aber nicht sonderlich darüber nach. Doch als ich kurze Zeit später den Erfahrungsbericht eines Betonarbeiters las, der unter Rückenschmerzen gelitten hatte und durch die Arbeit mit Pneumatit davon befreit war [siehe Erlebnisbericht Mustafa Dervisevic weiter unten], wurde mir schlagartig klar, dass auch meine plötzliche Linderung auf den Pneumatit zurückzuführen war! Seitdem ich in dem neuen Gebäude arbeite, bin ich beschwerdefrei – auch in den Ferien – und kann mich gleich nach dem Aufstehen normal aufrichten und beugen. Das ist ein ganz neues Lebensgefühl, und dafür bin ich sehr dankbar! Für mich ist es erstaunlich, wie stark die Wirkung und die Kraft des Lebendigen sind!

Monsieur G., Vertreter der Elektrizitätsgesellschaft EDF

August 2017, Colmar, Frankreich

Monsieur G. (der anonym bleiben will, was wir respektieren) nahm Kontakt auf mit Didier Gogniat, Pneumatit-Vertreter in Frankreich, um ihm seine Begegnung mit Pneumatit zu erzählen.

Seit kurzem befinde ich mich im Ruhestand. So besuchte ich einen alten Freund, Architekt und ebenfalls pensioniert. Weil mein Freund wusste, dass ich mir ein Haus fürs Alter bauen will, empfahl er mir, gleich nebenan einen Neubau mit origineller Architektur anzuschauen. Ich ging also hin, und jemand aus der Bauherrschaft, einer Vereinigung, führte mich durch den Bau, der 780 m2 auf 5 Halbetagen umfasst. Dazu gehören ein Raum für Gottesdienste sowie Gemeinschaftsräume, gebaut aus Beton und mit einem Holzgerippe, mit Strohballen als Isolierschicht. Ich war sehr überrascht von der angenehmen Atmosphäre des Ortes, und dies trotz der starken Präsenz des Betons. Nachdem ich das ganze Leben lang als EDF-Vertreter in einer Betonwelt gearbeitet hatte, war dies das erste Mal, dass ich mich in Beton wohl fühlte, und erst noch im Untergeschoss! Hier hatte ich nicht den üblichen Eindruck von Kälte, von einem Ort ohne Leben. Im Gegenteil, es geht eine Empfindung von Wohlfühlen von diesem Ort aus. Auf meine Fragen hin informierte mich mein Begleiter, dass dieser Beton einen biodynamischen Zusatz enthalte, Pneumatit. Mit dieser Information setzte ich mich mittels Kontaktformular auf der Website mit dem Vertreter von Pneumatit Frankreich in Verbindung. Mein neues Haus will ich mit Pneumatit bauen!

Dr. Alexander Höhne, Veranstaltungen und Haustechnik

August 2017, Basel Schweiz

Dr. Höhne ist in der Freien Gemeinschaftsbank Basel tätig. Er hat den Umzug in den konsequent mit Pneumatit errichteten Neubau (2015-17) mitgemacht.

Als wir im April 2017 von einem massiven Altbau (Baujahr 1913) in den Neubau aus Beton und Mauerwerk umgezogen sind, habe ich zuerst der alten Bausubstanz nachgetrauert. Ich liebe Altbauten wegen dem Gefühl, atmen zu können und mit Naturmaterialien umgeben zu sein. Doch ich war freudig überrascht. Der Neubau wirkte auf mich leicht, atmend und auf eine geheimnisvolle Art sogar belebend. Das liegt vielleicht nicht nur am Pneumatit, sondern auch an der Farbgestaltung und der dezent belebten Architektur. Das Merkwürdige ist aber, dass ich diese Belebung und Auftriebskraft gerade auch in den technischen Räumen im Keller erlebe, wo der Beton sehr dominant ist und üblicherweise beengend wirkt. Bei Hausführungen stellte ich fest, dass sich die Menschen gerne sogar im Raum mit den Belüftungsanlagen aufhielten und angeregt unterhielten. Und auch für mich ist es dort angenehm, obwohl ich sonst die Aufenthaltszeiten in solchen Räumen gerne knapp halte. Es wird viel von Ergonomie am Arbeitsplatz geschrieben und gesprochen. Hier ist aber noch etwas ganz anderes gelungen: Auf eine moderne Art wurde ein sehr praktisches Baumaterial um eine neue Qualität bereichert, die sich – für mich deutlich wahrnehmbar – auf die Lebensqualität am Arbeitsplatz auswirkt. Da ich wegen meiner Aufgaben in der Freien Gemeinschaftsbank öfters im Untergeschoss bin, bin ich sehr froh, auch dort eine belebende Raumqualität erleben zu können. Mir scheint hier etwas gelungen, das sich rasch ausbreiten und vielfach Verwendung finden sollte.

Ralf Röhring, Automechaniker

Juni 2017, Rheinau Schweiz

Seine Frau arbeitet seit einem halben Jahr in der Pneumatit AG. Ralf Röhring selber hat noch nie etwas über Pneumatit gelesen, auch wenn er es sich eigentlich vorgenommen hatte. Dass es sich um ein neuartiges Betonzusatzmittel handelt, wusste er. Aber er hatte bisher keine Vorstellung, wie seine Wirkung ist. Dann kam er einmal zu Besuch.

Zuerst nahm ich spontan zwei der Kugeln in die Hand, die herumstanden. Ich wusste nichts darüber, dachte mir aber schon, dass es sich um einen Vergleich handle. [Sonst identische Beton-Kugeln, die eine mit, die andere ohne Pneumatit.] Dann wurde ich völlig überrascht. Die eine Kugel fühlte sich sofort eindeutig weicher an, und nach ein paar Momenten auch wärmer als die andere. Als ich nachfragte, war das die Pneumatit-Kugel. Ich konnte dann weitere 5 Kugelpaare ohne Schwierigkeiten richtig identifizieren, nur bei einem klappte es nicht. Nachher ging ich auf die Vergleichswege. Der eine war so, wie Beton halt ist. Ich arbeite zuhause ab und zu mit Beton, von daher weiss ich, wie er sich anfühlt. Der andere Weg war aber anders. Ich dachte, das kann fast nicht sein, dass man das so spürt: Der eine Weg ist weicher, gleichzeitig aber auch wie federnd. Und sofort kribbelte mich der rechte Fuss, wo ich vor ein paar Jahren die Bänder verletzt hatte.

Bei der anschliessenden Begehung einer Arbeitshalle mit einem 45 cm dicken Boden aus Pneumatit-Beton erlebte Ralf Röhring das Kribbeln an seinem ehemals verletzten und immer noch empfindlichen Fuss wieder sehr stark. Als erwähnt wurde, dass laut Produktbeschrieb Pneumatit wirke, „wie wenn in eingeschlafene Gliedmassen das Blut zurückkehrt“, antwortete er:

Genau das ist es! Es ist ein belebendes Kribbeln [das nach etwa 5 Minuten allmählich verschwand]. Es fühlt sich hier allgemein alles angenehmer an. So wie auch die Pneumatit-Kugel zum Anfassen angenehmer ist. Das Empfinden steigt mit der Zeit bis in die Oberschenkel und in den Körper. Die Leute können froh sein, dass sie hier arbeiten können.

Andreas Steinemann, Landwirt

Dezember 2016, Rubigen Schweiz

Die sozialtherapeutische Institution Humanus-Haus in Rubigen BE betreibt auch Landwirtschaft und Gemüsebau. Es sind biodynamische Betriebe, hier steht die Lebendigkeit im Vordergrund: bei den Böden, der Tierhaltung, in der Verarbeitung, in der Zusammenarbeit – und auch beim Bauen. Die rund 640 m3 Beton für den Neubau des Gärtnerei-Werkhauses sind darum konsequent mit Pneumatit veredelt worden. Steinemann, Mitglied der Bauherrenvertretung des Baus, der Ende 2016 in Betrieb genommen wurde, blickt auf den Entstehungsprozess zurück.

Interessant war die Reaktion des Baumeisters. Zuerst war er skeptisch, das ging aber bald in Normalität und dann in Respekt über. Schliesslich achtete er selber darauf, dass Pneumatit überall hineinkam. Auffällig war die gute Zusammenarbeit im Bauteam. Es wurden kaum Fehler gemacht, es herrschte eine schöne Stimmung und man spürte überall Wertschätzung. Rückblickend muss man sagen, dass von Pneumatit eine freilassend-positive Wirkung auf den Bauprozess selber ausging.

Mustafa Dervisevic, Maurer

Oktober 2016, Colmar Frankreich

Mustafa kommt aus Montenegro und ist seit 30 Jahren Maurer. Er bewegt sich von morgens bis abends in einer Umgebung, in welcher der Beton allgegenwärtig ist. Zur Zeit ist er für eine Baustelle in Colmar verantwortlich, errichtet wird eine Kirche der Christengemeinschaft. Von Anfang an hatte Mustafa seinen Chef und seine Kollegen gewarnt, dass sein Leiden jetzt wirklich zu stark werde. – Das Folgende erzählte Mustafa am 13. Oktober 2016:

Ich dachte, dass ich schlussendlich doch einen Termin im Krankenhaus brauchte, obwohl ich allgemein eine gute Gesundheit habe und nicht zu den Ärzten gehe. Seit 8 Jahren leide ich aber unter immer stärkeren Schmerzen in Schulter und Arm. Nachts fand ich nicht mehr als 3 Stunden Schlaf. Kuren im Meerwasser brachten keine Besserung. Auf dieser Baustelle hat sich das aber geändert. Am 31. August begannen wir mit dem Guss des Fundaments. Der Beton enthielt dieses Zusatzmittel [Pneumatit]. Seit Mitte September, als erst gerade 3 Mauern auf dem Fundament standen, spüre ich immer weniger Schmerzen in meinem Arm. Mehr noch – ich schlafe seither vom Abend bis zum Morgen durch, was meinen Sohn erstaunt hat!

Heike Gadacz, Komplementärtherapeutin

Mai 2016, Scuol Schweiz

Frau Gadacz arbeitet in einer therapeutischen Institution, die den Einsatz von Pneumatit für eine Raumrenovation geprüft hat (und dann auch beschloss). Dafür wurde, nebst Betonproben, auch ein Muster von Pneumatit selbst bezogen. Frau Gadacz wusste davon zunächst nichts.

Als ich eines Morgens zur Tür herein kam, noch ganz im Schwung des Arbeitsweges, drückte mir ein Kollege überraschend ein Fläschchen in die Hand. Gesagt hat er dazu lediglich, ich solle das doch einmal wahrnehmen. Ich spürte sofort, wie eine grosse Ruhe in mich einzog. Gleichzeitig wurde ich in der Mitte, im Herzbereich, lebendig. Die Ruhe vermittelte mir das Gefühl einer schützenden Hülle, aus der heraus man auf gute Art aktiv werden kann.

Moira Sieber, Schülerin (18)

März 2016, Rheinau Schweiz

Ich hatte keine Ahnung, welcher Weg mit und welcher ohne Pneumatit ist. Die Pneumatit GmbH hat in Rheinau einen kleinen, öffentlich zugänglichen Betongarten angelegt. In zweifacher Ausführung befinden sich hier zum Ausprobieren nebeneinander je ein betonierter Weg mit einem kleinem Platz und einer Stele samt darauf sitzender Kugel – einmal mit, einmal ohne Pneumatit®.
An einer dritten Stele ist eine kurze Einführung angebracht.
Die Auflösung („Was ist mit, was ohne Pneumatit®?“) ist auf der gegenüberliegenden Strassenseite verdeckt einsehbar.
Als ich von der Strasse auf den ersten Weg trat, dachte ich zuerst, dass dies der Pneumatit-Weg sei, weil seine Oberfläche so fein ist, feiner als die der Strasse. Als ich dann aber auf den zweiten Weg hinüber trat, der ja die gleiche Oberfläche hat, wurde mir sofort klar, dass das nicht gestimmt hatte: dies war der Pneumatit-Weg, der zweite! Ich trat dann mehrmals vom einen zum anderen Weg und wieder zurück, und der Eindruck blieb sich gleich. Am deutlichsten war das Erleben des Unterschieds immer gleich nachdem ich vom einen Weg auf den anderen gewechselt hatte: Auf dem normalen Beton fühlte ich mich voll Unruhe, immer war etwas, was ich noch machen sollte, ich war gestresst. Auf dem Pneumatit-Weg fühlte ich mich hingegen behaglich. Ich war schön entspannt, bis in den Bauch hinein, erlebte Ruhe und viel Raum und hatte nicht das Gefühl, irgend etwas Besonderes tun zu müssen. Nach etwa zehn Minuten Ausprobieren ging ich nachschauen, welcher Weg was ist. Ich war gespannt, obwohl ich mir ja eigentlich sicher war.

scr-Architekten

März 2016, Elgg Schweiz

„Bauen für den ganzen Menschen“ ist das Motto der Architekten-Gruppe Stindt, Rhiner, Cuendet in Elgg.x Bei dem Neubau von 3 individuellen Einfamilienhäusern in Winterthur Iberg 2015 / 16 haben die src-architekten Pneumatit® verwendet und geprüft. Im März 2016 sind wir mit der folgenden Mitteilung überrascht worden:

Ich habe heute morgen ein paar kleine Aktualisierungen an unserer Homepage vorgenommen. Dabei habe ich mir erlaubt, auf der Startseite Euer tolles Produkt zu erwähnen. Weiterhin viel Erfolg mit PNEUMATIT, wir sind inzwischen Überzeugungstäter.

André und Ruth Aufdermauer-Küchler, Logistiker/Instruktor und Leiterin CC Arztsekretariate

Februar 2016, St. Niklausen Schweiz

Für den Neubau ihres eigenen Wohnhauses legten Herr und Frau Aufdermauer Wert auf ein gutes Raumklima, und dank einer feinen Sensibilität haben sie auch die Möglichkeit, sich dazu ein kompetentes eigenes Urteil zu bilden. Uns fiel während der Baurealisation 2013/14 auf, wie Schritt für Schritt immer konsequenter für Pneumatit® entschieden wurde – bis er schliesslich im Beton, Mörtel, Anhydrit und Verputz umfassend zum Einsatz kam. Fast zwei Jahre nach ihrem Einzug haben wir Aufdermauers nach ihren heutigen Eindrücken gefragt. Sie schrieben zurück:

Für uns ist Pneumatit, nebst dem Traum-Eigenheim im Kraftort St. Niklausen, ein grossartiges Geschenk. Wir sind rundum glücklich, erzählen und empfehlen gerne weiter. Bereits während der Bauphase im Winter spürten wir die wohltuende Atmosphäre, der Boden und die Wände strahlten eine beruhigende und warme Energie aus. Der Unterschied zum „normalen" Beton war sofort spürbar. Beeindruckend war die Reaktion eines Arbeiters im Rohbau – er verspürte nie kalte Füsse –, Pneumatit zeigte volle Wirkung. Umso mehr freuten wir uns auf unser Eigenheim – für uns dank Pneumatit eine Wohlfühl- und Erholungsoase. Die Erholungsphase nach einem arbeitsreichen Tag ist viel kürzer und die Energie ist spürbar. Auch nicht wissende Besucher sagen, dass es kaum zu beschreiben sei, aber irgendwie habe unser Haus eine besonders ruhige und wärmende Ausstrahlung und man fühle sich sehr wohl. Wir hoffen, unsere Eindrücke überzeugen weitere Interessierte.

Christiane Usadel, Kunstmalerin und Baugestalterin x

August 2015, Gempen Schweiz

Als Farbgestalterin im Aussen- und Innenbereich mit langer Erfahrung mit den verschiedenen Baumaterialien habe ich die wohltuende Wirkung von Pneumatit, im Gegensatz zu herkömmlichem Beton, erlebt. Dieser neuartige Beton hat eine völlig andere „Ausstrahlung“ im Vergleich zum üblichen. Das kann jeder mit offenen Sinnen wahrnehmen, auch ohne Fachkenntnisse, ohne besonders ausgeprägte Feinfühligkeit und ganz spontan. So ging es unserem Malerinnen-Team, als wir im Sommer 2015 auf dem Gempen in der Schweiz sechs neue Häuser farblich zu gestalten hatten. In jedem Haus hatten wir einen Materialraum, in dem alles aufbewahrt und weggeschlossen werden konnte. Einer dieser Räume war auffallend lichter, wärmer, „atmosphärischer“ als alle anderen. So richteten wir uns dort gerne ein und verbrachten auch unsere Pausen am liebsten dort. Eine Wand in diesem Raum erlebte ich allerdings eher als kalt und abweisend; man nahm keinen Kontakt mit ihr auf. Erst später stellte sich heraus, dass dieses Haus aus einem Beton mit dem Zusatz Pneumatit gebaut war – mit Ausnahme dieser einen Wand, die schon zu Baubeginn gegossen war, bevor die Besitzer sich für den Einsatz von Pneumatit entschieden hatten. So kann ich aus dem eigenen, unmittelbaren Erleben heraus die positive, angenehme und harmonisierende Wirkung des mit Pneumatit angereicherten Betons bestätigen. Da ich seit vielen Jahren bei meiner Arbeit die Kälte und kraftzehrende Wirkung des herkömmlichen Betons erfahren musste, möchte ich auf diese entschiedene Verbesserung des klassischen Baustoffs Beton und auf das wesentlich angenehmere Raumklima von mit Pneumatit gebauten Häusern aufmerksam machen. Dieser Werkstoff sollte möglichst in jedem Neubau eingesetzt werden.

Eveline Markstein, Bildhauerin und Dozentin, unter anderem für Betonguss

Juli 2015, Rheinau Schweiz

Frau Markstein ist freischaffende Künstlerin in Köln. Mit Pneumatit® kam sie als Dozentin im Rahmen der jährlichen Sommerakademie Rheinau in Berührung. Bei den Versuchen, von denen sie nachfolgend berichtet, erfuhr sie die Identität der Proben nicht.

In meinem jetzigen Atelierhaus in Köln, einem Betonbau, fühle ich mich unwohl. Wenn ich in die Gänge hinaus trete, erlebe ich eine Art Kälteschock. Nach Rheinau kam ich bereits zwei Tage vor Beginn der Kurse. Ich nutzte den ruhigen freien Abend, um die beiden Betonwege auszuprobieren, die dort zum Vergleich angelegt sind. Beim ersten Weg war mir sogleich klar, dass dies der Pneumatit-Weg sein musste. Ich hatte das Gefühl, dass von dem Material Energie durch meine Schuhe in die Beine hoch fliesse. Als ich dann zum Vergleich auf den anderen Weg wechselte, stand es fest. Denn hier spürte ich deutlich, wie der normale Beton sogar Energie absorbiert. Auch beim Probieren von zwei verschiedenen Paaren jeweils gleichartiger Betonkugeln mit und ohne Pneumatit war ich mir gleich sicher. Hier empfand ich beide Male die Kugel mit Pneumatit als leichter – und zwar auch da, wo sie tatsächlich ein kleines bisschen schwerer war. Meine Eindrücke und Erfahrungen mit Pneumatit werde ich an Beton-Fachleute und -Anwender weitergeben.

Prof. Daniel Robert Graf, Musiker

Juli 2015, Rheinau Schweiz

Prof. Graf ist ein international tätiger Cellist, Lehrer an der Musikhochschule in Frankfurt, wo er während 40 Jahren auch als erster Solocellist an der Oper spielte. Nach längerer Autofahrt kam er gleich bei seiner Ankunft in Rheinau an die kleine Beton-Testanlage. Die Pneumatit GmbH hat in Rheinau einen kleinen, öffentlich zugänglichen Betongarten angelegt. In zweifacher Ausführung befinden sich hier zum Ausprobieren nebeneinander je ein betonierter Weg mit einem kleinem Platz und einer Stele samt darauf sitzender Kugel – einmal mit, einmal ohne Pneumatit®.
An einer dritten Stele ist eine kurze Einführung angebracht.
Die Auflösung („Was ist mit, was ohne Pneumatit®?“) ist auf der gegenüberliegenden Strassenseite verdeckt einsehbar.
Prof. Graf wusste zunächst nicht, worum es sich hier handelte.

Zuerst ging ich auf dem Weg X in Richtung der Kugel – ohne spezielles Interesse, ich spürte auch nichts. Dann trat ich zur Kugel auf dem Weg Y hinüber. Als ich meine Hände um diese Kugel legte, löste das ein unglaublich wohliges Gefühl aus. Zuerst meinte ich, sie sei physisch wärmer als die Kugel X, doch der Vergleich ergab, dass es nicht so war. Beide waren physisch gleich warm – der unterschiedliche Eindruck blieb aber bestehen. Jetzt erst achtete ich auch auf die beiden Wege und dachte, dass sie unterschiedlich betoniert sein könnten. Man sagte mir, dass der eine Pneumatit enthalte, der andere nicht – aber nicht welcher was.
Ich prüfte noch einmal, und auch beim zweiten Versuch erschien mir Weg X normal. Auf Weg Y fühlte ich mich hingegen deutlich belebt und leichter. Hier war das Gehen angenehm – trotz meines schmerzhaft angeknackten Knöchels! –, im Unterschied zu Weg X. Nun war auch klar, dass jeweils Kugel, Platz und Weg zusammengehörten. Zudem war ich mir völlig sicher, dass der Weg Y Pneumatit enthalten musste, da hätte ich mich von niemandem abbringen lassen. Und so war es dann auch.
Nachdem wir für den Bau unseres Kulturzentrums die Bodenplatte mit Pneumatit-Beton gegossen hatten, sass ich so lange mit einem Stuhl auf ihr, wie es in der grossen Hitze nur ging – und fühlte mich vögeliwohl!

Walter Dänzer, Leiter Soyana und LifevisionLab

April 2015, Schlieren Schweiz

A.W. Dänzer ist seit der Gründung von Soyana x ein konsequenter und bahnbrechender Bio-Pionier mit kreativen Ideen und ein erfolgreicher Unternehmer mit spirituellem Hintergrund. Unter seiner Leitung arbeitet, neben anderen Betrieben, auch das Laboratorium LifevisionLab. Dessen Kristallisationsbilder in der Dunkelfeldfotografie sind von aussergewöhnlicher Qualität und machen die innere, ätherische Qualität von Lebensmitteln anschaulich. Mit diesen Bildern zeigt Dänzer in seinem grossen Werk „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln“ (2014) die Unterschiede zwischen Bio- und Nichtbio-Lebensmitteln überzeugend auf. Für die Pneumatit GmbH Grund genug, um sich entsprechende Bilder auch von Quellwasser nach Kontakt mit konventionellem und Pneumatit®-Beton herstellen zu lassen. x  Danach hat Dänzer selbst Pneumatit® für den unmittelbar bevorstehenden Neubau der Soyana-Produktion bestellt. Vier Wochen später haben wir ihn um eine Stellungnahme gebeten.

Tatsächlich habe ich Pneumatit ja noch gar nie in einem Gebäude erlebt, das wird erst in der nahen Zukunft sein. Ich habe Pneumatit sofort angewendet, weil mir die Testbilder gezeigt haben, dass es wirklich etwas tut. Auf der einen Seite sieht man die industriellen Prozesse des konventionellen Betons in ihren typisch starren, toten Bildstrukturen. Auf der anderen Seite erscheint eine grosse lebendige Energie, wachsend von Zelle zu Zelle wie ein Strauch mit vielen Blüten, mit einer künstlerischen Qualität. Das ist Leben! 
Indem ich die Schönheit dieser Lebensimpulse in unser Produktionsgebäude hinein pflanzen kann, bekommen wir eine zusätzliche Möglichkeit, die Qualität unserer Soyana-Lebensmittel zu steigern. Es ist toll, dass es gelungen ist, diese Kraft bis in eine solch feste Materie hereinzuholen! Pneumatit in unserem Betrieb wird den Menschen gut tun, die dort arbeiten, aber auch den Menschen, für die wir Lebensmittel herstellen.

Klaus Hetzel, Modell- und Formenbauer

März 2015, Leingarten Deutschland

Klaus Hetzel ist ein erfahrener und kreativer Formenbauer für vielfältige Anwendungen und Funktionsbereiche in den verschiedensten Materialien. Auf seiner Website x schreibt er: „Nach dem ersten Kontakt mit Beton entstand bei uns schnell eine Art Leidenschaft zu dem Material und seinen überraschend vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten.“ Die Pneumatit GmbH gelangte als Kundin an Hetzel, es ging um eine Formenfrage, in welcher wir nicht weiterkamen. Nach dem Besuch liessen wir zwei ansonsten identische, versteckt kodierte Beton-Kugeln in Hetzels Werkstatt, die eine aus konventionellem, die andere aus Pneumatit®-Beton. In einer Mail schrieb dann Hetzel nebenbei: „Spiele immer mal wieder mit Ihren Kugeln herum, zu etwa 80% finde ich die richtige.“ Darauf haben wir nachgefragt.

Am Anfang dachte ich gleich, dass die eine Kugel irgendwie wärmer sei. Und wirklich stellte sich heraus, dass es die Pneumatit-Kugel war. Dann schien mir jedoch, dass sich die linke Hand ohnehin wärmer anfühlt. Daraufhin habe ich begonnen, die Kugeln immer wieder von einer Hand zur anderen zu wechseln und zu probieren, bis ich zu einer Art Gewissheit oder Entscheid komme. Wie sich das dann anfühlt? Das ist gar nicht einfach zu sagen. Wärmer eben, angenehmer, lebendiger irgendwie. Es ist schwierig, dafür präzise Begriffe zu finden. Jedenfalls lässt sich tatsächlich ein angenehmer Unterschied der Pneumatit-Kugel spüren. Warum auch immer. – Gegenwärtig ist auch ein Freund auf Besuch. Dem gab ich die Kugeln ebenfalls zum Probieren. Kaum hatte er sie in der Hand, sagte er schon: „Die hier ist wärmer.“ Und es stimmte, es war der Pneumatit-Beton.

Sabine Bierich, Schauspielerin und Regisseurin, Journalistin

September 2014, Rheinau Schweiz

Frau Bierich war ursprünglich auf Recherchen für einen Artikel nach Rheinau gekommen.

Ich war angetreten, den Gegenbeweis zu liefern. Diese gefühlvollen Berichte auf der Webseite der Firma Pneumatit für „Beton mit Atem und Leben“ fand ich auf den ersten Blick befremdend. Von „astralischen Wirkungen“ ist da die Rede, von „ätherischer Ausdehnung“. Kurz und gut, für mich hörte sich das alles wie irgendwelche Berichte von Wundern an, an die ich sowieso nicht glaube.

In den Firmenräumlichkeiten nehme ich zwei fast identische, codierte Betonkugeln in die Hand, wechsle sie von einer Hand in die andere und bemerke: Die eine Kugel bleibt kalt in meinen Händen, die andere wird warm. Sieber schaut auf den Code auf der Unterseite: Die Kugel, die mir wärmer in der Hand erscheint, enthält Pneumatit. Genauso verhält es sich mit zwei gleich aussehenden Probeplatten: Diejenige, die mir „sympathischer“ ist, beinhaltet Pneumatit.

Dann fährt Sieber mich zu einem ganz gewöhnlichen, überdachten modernen Kuhstall. Die Kühe stehen auf geriffeltem Beton. Daneben verläuft eine breite Betonstrasse in Richtung des Gebäudes mit den Melkmaschinen. Sieber fordert mich auf, die Betonstrasse entlangzugehen.

Es ist unglaublich, aber schon bei den ersten Schritten fühle ich mich federleicht und warm eingehüllt, könnte Yoga auf diesem Betonstück machen, meinen Schreibtisch aufstellen. Selbst im engen Raum mit den Melkmaschinen, wo man unter der Erdoberfläche steht, fühle ich mich relativ wohl, das kalte Metall der Maschinen ausgenommen.

Was immer Sieber und Martinez gemacht haben, es scheint zu funktionieren. Wer es selbst testen möchte, kann bei der Pneumatit GmbH in Rheinau vorsprechen. Ich kann nur sagen, dass mir der Gegenbeweis nicht gelungen ist. Ich werde mich bei der Pneumatit GmbH wieder melden, wenn es gilt, Beton für unseren bevorstehenden privaten Hausumbau zu mischen. 

Erika Bühler-Seiz, Heilpädagogin und Bergführerin

September 2014, Bever Schweiz

Wir sanieren ein altes Engadiner-Haus. Im Keller liegen zwei Räume mit Betonböden nebeneinander, nur von einer Schwelle getrennt. Gehe ich vom einen zum anderen hinüber, so habe ich eine andere Wahrnehmung. Der Pneumatit-Boden wirkt weicher und nimmt meinen Schritt auf. Zwischen den Etagen wurden die Böden ebenfalls mit Beton und Holzbalken verstärkt. Ich bin erstaunt, dass ich bei der Mithilfe am darüber liegenden Holzbodenaufbau ohne Unterlage kniend arbeiten kann, ohne dass es mir zu kühl und zu hart wird. 

Stephan Grubenmann, Arzt

Mai 2014, Flaach / Rheinau Schweiz

Der Arzt und Heilpädagoge Stephan Grubenmann, Allgemeinpraktiker und Heimarzt in sozialtherapeutischen Institutionen, hat sich in jahrelangen Selbstversuchen mit homöopathischen Präparaten einen grossen Erfahrungsschatz und gut geschulte Wahrnehmungsfähigkeiten für feinere Schwingungen erworben. Anlässlich einer Führung kam er erstmals in Kontakt mit Pneumatit®. Dabei hatte er starke Erlebnisse. In mehreren Versuchen konnte er Pneumatit®-Beton im Blindversuch von Normalbeton eindeutig unterscheiden und differenziert charakterisieren. Zwei Wochen später kam er zu einem ausführlicheren Besuch noch einmal nach Rheinau. Dabei konnten auch andernorts Pneumatit®- und Industriebetonbauten miteinander verglichen werden. Der folgende Bericht fasst seine Erlebnisse zusammen.

Normaler Beton löst bei mir im Kopfbereich Druck, unangenehme Enge, bis hin zu Schmerzen aus. Ich erlebe oft eine feine Art von Atemnot, obwohl ich ganz normal atmen kann. Es fühlt sich an, als ob sich meine Lebenskräfte vom Kopf und den Unterarmen zurückziehen würden. In den Sinnesfunktionen finden je nach aktueller Nervenkraft leichte Beeinträchtigungen statt. Natürlich „überlebe ich es“, halte es aus, aber es ist doch unangenehm, und ich verlasse das Gebäude jeweils so schnell wie möglich, um mich in der freien Natur wieder zu erholen.

Eindrücklich war schon das Erlebnis, als ich in einem stark unangenehm wirkenden Betonraum zuerst eine Flasche Pneumatit-Urtinktur in die Hand nahm, dann eine mit der Endstufe D5. Der Druck ging rasch zurück. Im ganzen Körper begannen die Kräfte wieder besser zu fliessen und zu schwingen, auch wenn die Betonwirkung des Raumes noch spürbar war. Es fühlte sich an wie eine freiere Atmung. Ich konnte mich wieder entspannen, fühlte mich befreiter und wohler. Pneumatit passt in der Schwingung zu jener in der freien Natur deutlich besser als normaler Beton.

Pneumatit-Beton selbst strahlt eine einladende Art von Geborgenheit aus, auch wenn die Dichte immer noch spürbar ist. Von unten her zieht durch die Füsse, bis zu den Händen und in den ganzen Körper eine angenehme, vibrierende Kraft ein, die rundum „aufmacht“. Ich erlebe den Herzschlag wieder bis in die Peripherie hinaus. Seelisch ist damit – im Vergleich zu normalem Beton – das Gefühl eines freundlichen, unterstützenden Entgegenkommens verbunden. Hier darf man sich selber sein.

Ida-Maria Ledergerber-Graf, Familienfrau, dipl. Sozialarbeiterin

Mai 2014, Bolligen Schweiz 

Wie andere Produkte, von denen sich Kundinnen und Kunden stark angesprochen fühlen, löst auch Pneumatit® da und dort eigenständige Ansätze zu seiner Weiterentwicklung aus – die uns selbstverständlich freuen und sehr interessieren! Von einem solchen Versuch wird nachfolgend berichtet.

Frau Ledergerber wohnt mit ihrem Mann in einem Reihen-Einfamilienhaus, das 1958 im Betonplattenbau erstellt worden war. Mehrere Personen in diesem Quartier leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frau Ledergerber selbst hat eine Arthrose als Folge eines komplizierten Beinbruchs vor 28 Jahren. Seit ihrem Einzug im Jahr 2000 hat sich ihr Zustand rasch verschlechtert, so dass sie immer wieder Physiotherapie beanspruchen muss.

Anlässlich einer Führung durch die Gebäude von Gut Rheinau war Frau Ledergerber „erstaunt, wie warm und harmonisch sich derjenige Beton anfühlte, der mit dem Zusatzstoff versehen war“, also mit Pneumatit®, der alte hingegen „kalt und spannungsgeladen“. Da Frau Ledergerber an ihrem Haus die Bausubstanz selbst nicht verändern kann, fragte sie an, „ob Pneumatit eventuell den Farben beigemischt werden könnte, mit denen die Wände und Decken bestrichen werden.“ Entsprechende Erfahrungen fehlten bisher, so dass Frau Ledergeber mit der Beimischung von Pneumatit® zu (Natur-) Farbe einen Erstversuch unternahm. Frau Ledergerber hat eine geschulte Wahrnehmung und verwendet entsprechende präzise Begriffe („ätherisch“, „astralisch“, „geistig“).  Ätherisch: „Ätherkräfte“, „Ätherleib“
= organisch aufbauende Lebenskräfte.
Astralisch: „Astralität“, „Astralleib“
= organisch abbauende Formkräfte.

Bitte beachten Sie unser Vertiefungsmodul
„Überphysisch – ein Crash-Kurs“. Link gleich nebenan.
 x Auch ihr Mann bestätigt übrigens, dass sich das Raumklima stark verbessert hat.

Im ursprünglichen Zustand wirkte die Wand auf ätherischer Ebene bis auf etwa 10 cm Abstand kalt. Sie löste ein schmerzhaftes Ziehen in den Fingern und starke Spannungen auf der ganzen Ebene aus. Die astralische Wirkung (bis auf etwa 35 cm) war ebenfalls kalt, und es herrschte eine starke, schmerzhafte Spannung, fast wie mit elektrischem Strom. Die Ausdehnung auf geistiger Ebene reichte bis etwa 50 cm und war von gleicher Wirkung (verspannt, zusammenziehend, schmerzhaft). Seit dem Malen mit Natur-Wandfarbe, der ich Pneumatit beigemischt habe, ist ätherisch eine Ausdehnung von etwa 18 bis 20 cm wahrnehmbar, die sich angenehm anfühlt. Die Kälte ist weg. Es sprudelt von Energie. Die astralische Wirkung reicht bis auf 50 cm und wirkt wärmend, sehr belebend, wie von sanften Energieströmen durchzogen. Auf geistiger Dimension besteht eine Ausdehnung von etwa 140 cm mit sehr ausgeglichenem, samtigem, harmonischem Charakter.

Im Wohnzimmer, wo ich vor drei Monaten zwei Seiten gestrichen habe, sind die Pflanzen seither fast explosionsartig gewachsen und bilden viele neue Triebe. Zwei Orchideen blühen schon seit Wochen. Eine Orchidee hat 19 Blütenknospen gebildet, von denen jetzt 14 blühen, teilweise schon über mehrere Wochen.

Roland Graf, Elektroingenieur HTL

September 2013, Rheinau Schweiz

Betonbauten haben es ja in sich, ich empfinde sie einfach immer als kalt, und es fröstelt mich rasch. Aber als ich im Weiler Zum Pflug in Neurheinau zu Besuch war und die Betontreppe hochging, war ich doch recht überrascht: Ich hatte das Gefühl von Wärme, wie wenn es eine Holzkonstruktion wäre. Die Empfindung war auffallend stark. Eigentlich sollten alle sie spüren, die diese Treppe passieren. Wie sich herausstellte, wurde Pneumatit verwendet. Das nimmt dem Beton wirklich seine Kälte – unglaublich!

Dagmar Nüsser, Lehrerin

16. / 17. August 2013, Rheinau Schweiz

Dagmar Nüsser nahm am HRV-Blindversuch teil (siehe auch unten, Peter Brinch). PDF Frau Nüsser hatte keine Ahnung, was sie erwartete. Wie viele andere Probanden und Probandinnen, machte sie dann aber klare, zum Teil bildhaft-imaginative innere Erfahrungen, die sie an Ort und Stelle notierte. Die Versuchsleitung stiess erst Monate später auf der Rückseite ihrer jeweiligen Messbögen zufällig darauf. („Raum unten“ = konventioneller Beton, „Raum oben“ = Pneumatit-Beton.)

Im unteren Raum kam mir erst etwas sehr Bewegtes entgegen. Dieses manifestierte sich in einem Tierkopf mit vielen spitzen Zähnen. Während der 33 Minuten bemerkte ich ihn nicht mehr so sehr. Doch anschliessend verwandelte sich dies Bewegte in Tentakelarme, die nach mir griffen. Es ging mir nicht sehr gut den Rest des Tages.

Im oberen Raum wirkte ruhig und weitete sich im Laufe der ersten 10 Minuten immer mehr. Er wurde gross und violett. Während der 33 Minuten wirkte es wohlig um mich herum. Gerne setze ich mich nochmals in diesen Raum.

Peter Brinch, Agronom

15. / 16. August 2013, Rheinau Schweiz

Als Teilnehmer an wissenschaftlichen HRV-Vergleichsversuch PDF sass Peter Brinch aus England zuerst in einem Raum aus konventionellem Beton, dann in einem identischen aus Pneumatit®-Beton (siehe auch oben, Dagmar Nüssere). Teil des Versuchs war ein Aufmerksamkeitstest mit Computer. Spontan hat Brinch seine Eindrücke schriftlich festgehalten und sie uns, bereits wieder zurück in England, zugeschickt – noch immer ohne zu wissen, welcher Raum mit, welcher ohne Pneumatit® gebaut war. („Erster Raum“ = konventioneller Beton, „zweiter Raum“ = Pneumatit-Beton.)

When I arrived at Rheinau in August I noticed how tired I was. I had already been tired for many months in England because of my work situation. But now I became more conscious of it. In the first room I felt it easy to focus on the point on the computer, but at the end I felt more agitated, disturbed and a little aggressive or angry even. Not restful in any way but rather more restless. What impressed me coming out of the second room was how relaxed and peaceful I felt and how my tiredness had been swept to one side. I was laughing inwardly to myself because I felt so comfortable with a real sense of well being. I was so surprised at how good I felt. I thought, was it truly possible that the room could have this effect? It was like having been with a healer or had a small holiday. I went to that same room during the weekend and found similar effects though maybe not as clearly. But I felt comfortable and peaceful and at ease.

Als ich im August in Rheinau ankam, merkte ich, wie müde ich war. Ich war aufgrund meiner Arbeitssituation schon seit vielen Monaten in England müde gewesen, doch jetzt wurde es mir bewusster. Im ersten Raum fiel es mir leichter, mich auf den Punkt auf dem Computer zu konzentrieren, doch am Schluss fühlte ich mich aufgewühlter, verstört und ein bisschen aggressiv oder sogar verärgert. Jedenfalls nicht ruhig, sondern noch ruheloser. Was mich beeindruckte, als ich aus dem zweiten Raum kam, war wie entspannt und friedlich ich mich fühlte, und wie meine Müdigkeit weggewischt worden war. Ich lachte mir innerlich zu, weil es mir so gut ging, mit einem echten Gefühl des Wohlbehagens. Ich war so überrascht, wie gut ich mich fühlte. Ich dachte: Ist es wirklich möglich, dass der Raum diese Wirkung haben kann? Es war, als sei ich bei einem Heiler oder auf einem kleinen Urlaub gewesen. Während des Wochenendes kam ich noch einmal zum gleichen Raum und fand ähnliche Wirkungen, wenn auch vielleicht nicht so klar. Aber ich fühlte mich behaglich und friedlich und wohl.

Philip E. Jacobsen, MSc in Psychologie, Psychologe, Entwicklungsbegleiter

18. Juli 2013, Flaach Schweiz

Heute bin ich zum ersten Mal auf Pneumatit-Beton gegangen – eine besondere Erfahrung, die sich aber nur schwer adäquat beschreiben lässt. Der Beton fühlt sich beim Gehen weich und federnd an, sowohl mit Schuhen als auch barfuss. Das ist eine ganz eigenartige Sinneswahrnehmung, weil der Pneumatit-Beton so hart ist wie normaler Beton, was sich ohne weiteres mit einem Glas überprüfen lässt. Beim Stehen auf Pneumatit-Beton ist in Füssen und Unterschenkeln ein deutliches Wärmegefühl wahrnehmbar. Die Empfindung ist aber anders als physische Wärme. Es fühlt sich eher wie Energetisierung an.

Laila Grillo, Landwirtschaftspraktikantin

Januar 2013, Flaach Schweiz

Die blinde Laila Grillo hat zwei unmittelbar nebeneinander liegende Bodenplatten verglichen, ohne deren Identität zu kennen: die eine aus konventionellem Beton, die andere aus Pneumatit®-Beton.

Die mit Pneumatit behandelten Platten strahlen eine ganz spezielle Energie aus. Man merkt, dass es nicht nur „gewöhnlicher“ Beton ist. Da ist noch etwas Anderes dabei, das spezielle Etwas, was dieser Pneumatit hervorruft. Man fühlt sich leicht, beschwingter als normal, als ginge man über eine grüne Sommerwiese. Der Beton ist belebter als normaler Beton. 

Juli 2013, Rheinau Schweiz

Anlässlich eines weiteren Praktikums hat Frau Grillo einige Monate später zum ersten Mal den mit Pneumatit® veredelten Melkstand des Landwirtschaftsbetriebs Gut Rheinau erlebt:

Es war an einem Morgen, als ich im Melkstand arbeitete. Da gerade keine Kuh anzuhängen war, stellte ich mich mit dem Rücken zu den Kühen und hatte plötzlich den Eindruck, dass ich gar nicht in einem dunkeln, engen Raum, wie ein Melkstand, stehe. Der Melkstand hatte mehr die Ausstrahlung eines grossen, hellen Raumes, in dem man sich wohl fühlt und in dem es sich gut arbeiten lässt. Auch wenn der Raum leer ist, also keine Kühe da sind, erscheint der Raum gross und behaglich, nicht wie andere Melkstände, die teilweise etwas Beengendes, Routinehaftes an sich haben.

Anke Rödelberger-Taurinus, Lehrerin

August 2012, Dachsberg Deutschland

Mein Schwiegersohn hatte sich vorgenommen, ein Stallgebäude zu errichten, in dem die Tiere, Pferde und Ziegen, in einem lebendigen Baumaterial leben können. Als alles genehmigt war und die Betonmischmaschinen bereit standen, drängte er mich, obwohl ich gerade das Frühstück vorbereitete, eine mit einer klaren Flüssigkeit gefüllte Weissglasflasche anzufassen und ihm zu sagen, ob ich etwas erleben würde. Ich glaubte, es wäre Wasser. Aber schon nach sehr kurzer Zeit erlebte ich klar und deutlich einen kräftigen Wirbel und gleichzeitig eine Bewegung der Kontraktion und Expansion. Das erstaunte mich, und ich blieb mit meinen Händen länger an der Flasche als ich vorhatte, nahm sie nach einer Weile fort, um sie erneut anzulegen, ich erlebte dasselbe. Irgendwann fragte ich: „Was ist das denn?“ woraufhin mir mein Schwiegersohn antwortete, dass es eine Flüssigkeit wäre, um den Beton lebendig zu machen. Er müsste jetzt eine bestimmte Menge auf D5 potenzieren und dann mit dem Wasser in die Betonmischmaschine leeren.

Später kam er mit der potenzierten Flüssigkeit: wieder Wirbeltätigkeit bei gleichzeitigem Ausdehnen und Einziehen.

Die Mistrinne und der Boden waren gegossen. Nun sollte ich prüfen, was der Beton zeigen würde. Diesmal trat für mich das Erleben der Bewegungen nach einer etwas längeren Wartezeit ein, die Wirbelbewegung fühlte ich langsamer aber kräftig.

Die Mauer auf der Nordseite prüfte ich erst, als der Beton getrocknet war, und beinahe ein Jahr später, im Juli 2012, ging ich wieder durch den Stall und prüfte an verschiedenen Orten. Für mich erschien die Wartezeit noch länger, aber dann arbeiteten sich die Bewegungen durch, als müssten sie sich durch feste Materie ringen. Das Ergebnis war immer die Lebens-Bewegungsform des Wirbels bei gleichzeitiger Expansion und Kontraktion, wie beim Atmen. 

Conni Stüssi, Theaterfrau, Geschäftsführerin von Fahr.Werk.ö! Die rollende Theaterwerkstatt x

Februar 2012, auf Station in Rheinau Schweiz

Stüssi wurde vor Monaten ohne weitere Informationen eingeladen, im Naturzentrum Thurauen bei Flaach die beiden grossen Betonplatten auf Unterschiede abzuspüren. Sie gab dann den folgenden Mail-Bericht:

Ich war fast sicher, KEINEN Unterschied zu spüren. Weil: Ich spüre auch die Hochspannungsleitung, die über mir durchgeht, nicht, und schlafe einen Winter lang göttlich darunter. Und auch der Stein im Schuh und der Rumpf im Socken lassen mich über weite Strecken kalt. Doch ich schätze es ungemein, auf Waldboden zu gehen. Und wenn nach einer Wanderung der Weg noch 2 Kilometer der Strasse entlang geht bis zur nächsten Postautohaltestelle, dann drück ich mich immer auf den schmalen begrünten Wucher-Streifen…

Und dann das Erlebnis, auf dieser Betonfläche zu stehen und die Nachgiebigkeit von Waldboden zu empfinden. Richtig faszinierend. Hin und her und her und hin gewechselt … und es immer gespürt. Keine Ahnung, was es wirklich ist. Nur die Wahrnehmung von lebendig, weich, schwingend unter mir.

Martin Ott, Landwirt Gut Rheinau, Präsident Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, Autor

November 2011, Rheinau Schweiz

Nach vier Jahren Leben und Arbeiten auf Böden und in Bauten, die mit Pneumatit behandelt sind, kenne ich das von dem Präparat vermittelte Grundgefühl schon sehr gut. Es ist mir ein bekannter Eindruck geworden, den ich manchmal wieder wie neu wahrnehme – so wie viele andere Dinge, an die man sich gewöhnt hat und die man darum manchmal bewusst, manchmal weniger bewusst erlebt: ein mir lieber Mensch, eine schöne Kuh, ein Sonnenaufgang, Wolken, Waldrand und Natur überhaupt. Beschäftige ich mich während des Melkens oder Arbeitens mit anderen Dingen, dann wirkt Pneumatit mehr unbewusst wie ein positives Grundgefühl von Harmonie und Ausgeglichenheit. Das kann dazu führen, dass man seine Arbeit lieber macht, im Gleichgewicht und frischer belebt ist, sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren kann. Ich habe zum Beispiel in unserer neuen, mit Pneumatit gebauten Wohnung eindeutig wieder mehr Freude am Klavierspielen bekommen. Wenn ich Pneumatit bewusst wahrnehme, dann erlebe ich ihn wie das Gefühl eines viel versprechenden Frühlingswindes, der eine weite Zukunft in sich trägt und Dinge ermöglicht wie Wachstum, Entwicklung, selbstverständliches Vernetzt-Sein mit allem in sensibler Harmonie – ohne Druck, quellend, belebend. Eine wohltuende Kühle, die einen trägt und zugleich befreit. Körperlich am ehesten vergleichbar mit der Ausgeglichenheit am zweiten fieberfreien Morgen nach einer Grippe, wenn man spürt: Gesundheit ist nicht nur Abwesenheit von Krankheit, sondern eine aktive eigene Kraft. Dies führt auch zu gewissen Glücks- und Dankbarkeitsgefühlen, wie sie zum Beispiel erlebt werden kann im Wort: "Die Schönheit wird die Welt retten."

Maria-Luisa Steiger, Shiatsu-Therapeutin

September 2011, Rheinau Schweiz

Ich erlebe eine Weite und Weichheit, im ganzen Raum, nicht nur im Boden. Ich habe das Gefühl, es ist eine gute Atmosphäre, freier, offener, durchlässiger, atmungsaktiver, ein gutes Klima, ein guter Ort zum Wohnen. Sehr beeindruckend ist das Gefühl des Stehens: ganz hier zu sein, ganz auf dem Boden zu stehen. Sogar im ersten Stock erlebt man eine Durchlässigkeit bis zur Erde hinunter. Pneumatit ist ein Luxus! Er bringt Wohlbefinden und darum letztlich Gesundheit.

Felix Schellenberg, Rancher

September 2010, Redstone (British Columbia) Kanada x

Für uns waren die Tiere das wichtigste. Und diese haben jetzt offensichtlich null Problem, über den Beton in den Schlachthof zu gehen und – sogar über eine Treppenstufe – bis zum Tötungspunkt zu kommen. Auch die Crew ist glücklich, es herrscht ein gutes Verhältnis untereinander. Während des Betonierens haben wir immer wieder Tiere gesehen: Bären, Koyoten, zwei Adler. Das entsprach dem, was José Martinez im Voraus gesagt hatte: Die Tierwelt werde beobachten, was geschieht.

Florian Weihrauch, LKW-Mechaniker / Psychiatriepfleger

August 2010, Rheinau Schweiz

Als ich noch in einem Neubau des Psychiatriezentrums Rheinau arbeitete, schmerzten mich die Knie- und Fussgelenke auf den Betonböden jeweils in kürzester Zeit. Dann wechselte ich die Stelle und arbeitete im etwa gleichzeitig entstandenen Kuhstall der Stiftung Fintan. Dabei fiel mir auf, dass ich mich hier ebenfalls lange Zeit auf Betonböden bewegte, dabei aber keinerlei Beschwerden spürte. Ich ging hin und wieder auch barfuss auf dem Beton, den ich dann irgendwie weich, jedenfalls nicht richtig hart erlebte. Nach einer Weile fragte ich dann einen Arbeitskollegen, woran es liege, dass der Beton hier weicher erscheine, ob irgendetwas mit ihm gemacht worden sei. Er erzählte mir dann vom Präparat Pneumatit, von dem ich vorher nie gehört hatte.

Konstanze Brefin Alt, Redaktorin

Auszug aus „Das Fintan-Projekt in Rheinau. Eine lebendige Gemeinschaft“, in: Mitteilungen der anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Juni 2008

Für den Stall wurde beispielsweise ein Präparat entwickelt, das die beeinträchtigenden Wirkungen von Beton auf die Lebenskräfte aufhebt (…) – bis ein Boden gegossen werden konnte, der sich angenehm anfühlt. Im Melkstand stand ich schliesslich – etwas verwundert – auf einem roten Beton, der meinen Füssen „Waldboden“ vermittelte, während meine Hände, als ich mich bückte, um mich zu vergewissern, die Kälte und Härte des Betons tasteten.

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Astral-ätherisch ist ....